Es gab einmal ein Polen das wollte Danzig holen und noch viel mehr Es schlug des Führers Vorschlag ab und grub sich selbst sein Grab Verloren hat’s den Staat, den Polenstaat Sie prahlten mit dem Siege als es noch nicht zum Kriege gekommen war Im voraus zogen sie dahin siegreich bis nach Berlin und keine ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1940


Im Wald, in der Schenke zum Kürassier klopft bei Sturmwind ich durstig an und es öffnet die schwarze Barbara und es schenkte der grobe Johann. Schenk´ ein Herr Wirt, schenk´ ein Johann, dein Krätzer brennt, er raubt mir den Verstand; wär´ deine schwarze Tochter nicht, ich hätt´ dich nie gekannt Ja, ja, die  schönste auf ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1940


Ob Sturm uns bedroht hoch vom Norden, Ob Heimweh im Herzen uns brennt; Wir sind Kameraden geworden, nicht Tod und Verderben uns trennt Wir Jäger, wir wissen zu kämpfen für uns ist das Leben nur ein Spiel Wir kämpfen auf Tod und Verderben Die Winde, sie singen unser Lied Auf einem Jägergrab, da blühen keine ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1940


Ob Sturm uns bedroht hoch vom Norden, Ob Heimweh im Herzen uns brennt; Wir sind Kameraden geworden, nicht Tod und Verderben uns trennt Matrosen die wissen zu sterben, Wie immer das Schicksal auch spielt, Und geht uns´re Trommel in Scherben, Dann singt uns der Nordwind ein Lied: Auf einem Seemannsgrab, da blühen keine Rosen, Auf ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1940


Steht am Himmel noch freundlich Frau Luna erwacht das Lager der Buna steigt empor die schlesische Sonne marschiert die Arbeitskolonne Und auf Schritt und Tritt geht das Heimweh mit und das schwere Leid dieser schweren Zeit doch die Arbeit winkt und das Lied erklingt Nur die Arbeit macht uns frei an ihr geh’n die Sorgen ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1940


Wie lang es auch noch dauern mag einst gehen wir nach Haus! Einst kommt der lang ersehnte Tag dann ziehen wir hinaus! Wohin auch unser Weg uns führt vergessen woll´n wirs nicht bis selber uns die Flamme zehrt und selbst das Auge bricht. Und wenn es einst nach Hause geht,: kommt mancher nicht mehr mit ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1940


Kameraden, lasst uns singen unsrer Sehnsucht schönste Lieder. Tritt gefasst, wir singen wieder Vöglein, hätt ich deine Schwingen. Vöglein, hätt ich deine Schwingen, würd ich heut noch meinen Lieben die zu Hause sind geblieben Gruß und Küsse selber bringen Vöglein, hätt ich deine Schwingen ließ ich Staub und Erde liegen würd ich in den Himmel ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1940