Nun steige der Begeistrung Flamme helllodernd auf in unserm Sang: dem Manne gilt´s von deutschem Stamme dem Helden, der den Drachen zwang der an des Rheines Rebenborden gepflanzt des Reiches mächtgen Baum, dem Mann, durch den zur Wahrheit worden der Väter sehnsuchtsvoller Traum Wie lag das Vaterland darnieder dem Fremden lange schon ein Spott da sandte ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1895


Tu die Äuglein zu mein Kind denn draußen weht ein arger Wind will das Kind nicht schlafen ein bläst er in das Bett hinein bläst uns alle Federn ´raus und endlich gar die Augen aus1895 in Weickert : Kindergärtlein , Rochholz  Liederfibel , auch bei Birlinger ohne Melodie in “ Deutsches Kinderlied und Kinderspiel “ von ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1895


Schlauf man Wawerl in gouta Rouh druck du deina zwoa Aighala zou Druck se zuo mach´s nimma af bis ih kumm un weck di af wi wi wi wi wi wi wi wi Wawerl = Waberl, verstümmelt aus Barbara , Bärbchen in “ Deutsches Kinderlied und Kinderspiel „ ...

Liederzeit: | 1895


Schläfst du süß das wird dir frommen die lieben Englein zu dir kommen Die sollen dich bewahren Mög´dir nichts widerfahren ohne Melodie in “ Deutsches Kinderlied und Kinderspiel „ ...

Liederzeit: | 1895


Es locket zum Wandern der Albberge blau und ziehet zur Höhe des Bergrandes Schau auf Felskronen glänzet der Frühsonne Strahl tief unten da rauschen die Bäche zu Tal Frisch auf drum zum Berge gelenket den Schritt Vom Tale zur Klippe mit sicherem Tritt Dort atmet frei auf die sich weitende Brust dort winket uns im ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1895


Auf unsre Berge musst du steigen auf unsre waldgeschmückten Höhn soll deinem Aug sich lieblich zeigen das Schwabenland so wunderschön D schwillt so froh, so frei dein Mut da wallt so leicht, so warm dein Blut auf Schwabens Bergen, Schwabens Höhn da fühlst du dich in Gottes Hut Die reichbewohnten Täler breiten sich wie ein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1895


Des Morgens fröh em Sonnesching Der Wullewu noch schlief Uns ganze Klick kütt an der Rhing Derheim dann keiner bliev Stolz setzen all mer an der Senk Kei Minsch e Wöhtche säht Wann dä Kuletschhot dann nit blänk, Mer schwenke met der Gäht Mer fange Schnied´re, Hechte, Schleie Hurra! Dä Chreß – dä hät ald ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1895


Schlagt derb aufs Faß Der Spund soll aus den Dauben, er gönnt uns nicht das edle Nass so muss er denn dran glauben. Schlagt zu! wenn auch der Reifen springt der Keller dröhnt, es hallt und klingt mit ha! und mit ho! mit heinanino! Stosst an den Hahn! Und fröhlich angestochen! Wie bald ist doch ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1895


Nun sinket die Sonne, die heute so heiß und wenn sie sich morgen erhoben sind alle hier, die wir hier sitzen im Kreis schon in die vier Winde verstoben. Bald sprengt die Stunde die trauliche Runde drum wollen wir in der bemessenen Frist noch näher uns rücken, wenn´s möglich ist. Nur spreche mir keiner ein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1895


In einem Kerker saßen zu Frankfurt an dem Main Mit geschlossnen Händen Sechs Studenten drein Sie hatten treu gefochten für der Brüder Glück. Vivat! Ihr Studenten! Vivat! Republik! Und der Kerkermeister sprach sich täglich aus „Bei mir, Herr Bürgermeister wischet keiner aus!“ Eines Abends plötzlich kam der Nachtgendarm suchte ganz entsetzlich den Studentenschwarm Ja! Sie ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1895