Der schönste Namen op der Welt Dat eß der Name Schmitz! Dä Schmitze Stamm sich opräch hält, We mer gesinn bis jitz. Ald en der Arch beim Noah wor Ne Schmitz met Krätz em Kopp, Un dovun stammp, da ´ß mallich klor! Der ächte kölsche Stropp! „Dat es dä Schmitzen Hen Dat es dä Schmitzen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1889


Dä Fastelovend küt eran, Wat git dat Freud un Loß! Jitz schaff mer sich ’ne Flabes an, Dann kennt uns nit Verdroß Op Fastelovend drink mer och En Dröpchen op der Doosch, Zor Vollühl süff sich keinmohl doch Nen ächte kölsche Poosch Zoeesch do kütt dä Donnerschdag, Dann geiht et deer, morjüh! Mer rieß der ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1889


Leb ewig, teurer Vater, wohl Gib deinen Segen mir Mit zweiundsiebzig Jahren, ach Ist jeder leicht der letzte Tag Dank für die Treue dir Leb wohl, mein trautes Heldenweib Eh noch der Mai geschaut Hab ich im Schweiß mit wunden Händ Ein Hüttchen uns gebaut Beim Anblick meiner Kleinen nur Bricht mir das Vaterherz Zwölf ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1889


Es lebt´ in dulci jubilo in Grönland einst ein Eskimo. Der liebt voll Liebeslust und Leid die allerschönste Eskimaid, und nennt in Garten sie und Haus bald Eskimiez, bald Eskimaus Im wunderschönen Eskimai spazieren gingen froh die zwei, geschminkt die Wangen purpurrot wie’s mit sich bringt die Eskimod und setzten sich ganz sorgenlos ins wunderweiche ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1889


Nun aufwärts froh den Blick gewandt und vorwärts fest den Schritt Wir gehn an unsers Meisters Hand und unser Herr geht mit Vergesset, was dahinten liegt und euern Weg beschwert was ewig euer Herz vergnügt ist wohl des Opfers wert Und was euch noch gefangen hält o werft es von euch ab Begraben sei die ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1889


Umsonst suchst du dir Freudenquellen weit über dir in unbekannter Lust in dir trägst du Himmel oder Hölle und einen Richter in der Brust Laß ab die Toren zu beneiden Um ihres Glückes kurzen Rausch Die Weisheit beut dir andre Freuden Und du verdienst nichts bei dem Tausch Was nützt dir eines Königs Krone? Was ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1889


Hör Liebchen, was ich sagen will schweig doch nur ein wenig still man hat vor dir keine Ruh immer immer pappelst du! immer, immer pa, pa, pa, pa pa, pa. pa, pa, pappelst du ! Drum hör, was ich erzählen kann Es war einmal ein großer Mann Der hatt‘ eine Frau, die sprach Immerfort und ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1889


Wohl lacht und lockt der junge Mai Es blüht und duftet um die Wette – Ich taumle irren Sinns vorbei Geschleift an meiner Armut Kette Von allen Seiten grinst die Not Bedrückt mich und bedrängt mein Leben Umsonst hör‘ ich den Ruf nach Brot – Ich kann den meinen keines geben! Dem, der auf der ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: , | 1889


Und von Bergen rings umgeben da liegt der See und ein freies frohes Leben herrschet dort Singt der Landmann frohe Lieder seine schönen Alpenlieder auf des Berges Spitze wann ich steh seh ich hinunter auf den Tegernsee Majestätisch steht das Schloß da und o wie schön Wenn wir an dem Seegestade spazieren gehn Und das ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1889


Es braust ein Ruf so schnell wie Pest daß Warken sitzet im Arrest Vom Bildstock bis zu Von der Heydt sind wir gerührt in tiefem Leid Kam´raden, wir müssen einig sein Fest stehn wir treu zum Rechtschutzverein So lang ein Tropfen Blut noch rinnt und eine Faust das Fäustel schwingt So lang wir noch all´ ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1889