Unser Kaiser liebt die Blumen denn er hat ein zart Gemüt doch vor allem liebt er eine die in keinem Garten blüht Nicht nach Rosen steht sein Sehnen darußen pflückt er sich im Feld eine kleine blaue Blume die er für die schönste hält Text: O. Mylius – Musik: G. Steffens – auf diese Melodie ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1875


Ich setze stell en mingem kleine Stüffche Un sinn erunder op der Girjuhnsdreesch, Dhunn ich de Nas trakteere met em Schnüffche, Dann kumme meer de leev Gedanken ehsch; Et strich de Katz sich höhsch an mingem Kleidche, Dobei steiht ehr et Stätzche piel opräch. Ming Blootfink singk et Leed vum Adeleidche, Vergnög eß alles wat ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1875


Auf Deutschlands hohen Schulen da trinken des Gerstenweins altdeutsche Völkerscharen ein Glas und immer noch eins. Die Bayern und Alemannen Westfalen und Friesen auch, Thüringer, Sachsen und Franken sie folgen dem heiligen Brauch Das ist altdeutsche Sitte in seiner Germania hat’s Tacitus schon berichtet hört zu, wie das geschah: An einem Sommerabend im Schatten des ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1875


Ihr mögt den Rhein, den stolzen preisen und seiner Ufer goldne Pracht, ihr möget schön die Alpen heissen und, wo Italiens Sonne lacht. Ich lobe mir mein Heimatland das Land, wo meine Wiege stand, wo über sonnbeglänzten Höh´n die grünumrankten Burgen stehn. Dir ruf´ ich zu, dass laut es schallt: O grüss´ dich Gott, mein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1875


Im Schatten grüner Bäume schlaf ich so sanft alleine in stiller Einsamkeit Ich kümmer mich gar wenig ich frag nach keinem König und lebe so wie du Die goldne Abendsonne Spät Abends geht sie unter Frühmorgens geht sie auf Jetzt greif ich mir sechs Mäuse Die lehr ich schön das Pfeife Das ist ja meine ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1875


Justeken ach Jotte doch schreibste mir doch Lebste noch? Wennste lebst wat schreibste nich deinem lieben Friedrich Text: Verfasser unbekannt – Musik: auf den „Chor der Straßenjungen“ aus „Carmen“ von Bizet – in Mutter der Mann mit dem Koks ist da (1977) ...

| 1875


Welch ein Freund ist unser Jesus o wie hoch ist Er erhöht! Er hat uns mit Gott versöhnet und vertritt uns im Gebet. Wer mag sagen und ermessen wieviel Heil verloren geht, wenn wir nicht zu Ihm uns wenden und Ihn suchen im Gebet Wenn des Feindes Macht uns drohet und manch Sturm rings um ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1875


Solang mein Jesus lebt und Seine Kraft mich hebt muß Furcht und Sorge von mir fliehn mein Herz in Lieb erglühn Er ist ein guter Hirt der treu Sein Schäflein führt Er weidet mich auf grüner Au tränkt mich mit Himmelstau Wenn sich die Sonn verhüllt der Löwe um mich brüllt so weiß ich auch ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1875


Das war der Graf von Rüdesheim mit Gütern reich beglückt der hat des Winzers holder Maid zu tief ins Aug´ geblickt Doch als er ihr die Lieb gestand lacht´ sie ihm ins Gesicht der Graf lief tief gekränkt nach Haus und mied des Tages Licht. Und er sass und vergass in seiner Burg am Rhein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1875


Jesus, du bist unaussprechlich herrlich deinem Kind Gnad und Friede, Heil und Leben Herr, in dir ich find Jesu, wenn ich dich nicht hätte wär es finstre Nacht aber deines Geistes Klarheit hat mir Licht gebracht. Jesu, ohne dich versänk ich tief in Sündennot doch nun bin ich frei geworden Herr, durch deinen Tod Liebster ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1875