Mein guter Michel liebet mich

Mein guter Michel liebet mich voll deutscher Redlichkeit wie er mich liebt, liebt sicherlich kein Bauer weit und breit Er ist geschickt, er grast und spinnt er drischt und ackert gut ist seiner Eltern einzig´s Kind und noch ein junges Blut Er hat ein hübsches Gütchen hier mit einer Hufe Feld hat vollauf Milch und Sonntags Bier und hundert Taler

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O Menschenvater voller Huld

O Menschenvater voll der Huld sieh gnädig auf die Seelen die wegen unbezahlter Schuld der Läutrung Flammen quälen Sie riefen uns um Fürsprach an wir könnens nicht versagen allein wir haben selbst getan was sie nun dort beklagen Doch unser Flehn verwirfst du nicht wenn wir zu deinen Füßen die Übertretung unserer Pflicht durch wahre Reue büßen drum bitten wir:

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Tauet Himmel den Gerechten

Tauet, Himmel, den Gerechten Wolken, regnet ihn herab Rief das Volk in bangen Nächten Dem Gott die Verheißung gab Einst den Mittler selbst zu sehen Und zum Himmel einzugeben Denn verschlossen war das Tor Bis ein Heiland trat hervor Gott der Vater ließ sich rühren Treulich uns zu retten sann Und den Ratschluss auszuführen Trug der Sohn sich selber an

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O Klosterleben

O Klosterleben du Einsamkeit du stilles und ruhiges Leben dir hab ich mich gänzlich ergeben zu führen ein geistliches Leben O Himmel was hab ich getan die Liebe war Schuld daran Des Morgens wenn ich zur Kirche geh muß singen und beten alleine und wenn ich das Gloria patri sing so liegt mir mein Schätzchen wohl immer im Sinn O

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