Mit Ernst, o Menschenkinder das Herz in euch bestellt, bald wird das Heil der Sünder der wunderstarke Held, den Gott aus Gnad allein der Welt zum Licht und Leben versprochen hat zu geben bei allen kehren ein Bereitet doch beizeiten den Weg dem großen Gast und rüstet euch mit Freuden laßt alles, was er haßt, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1642


Anke van Tharau öß, de my geföllt se öß myn Lewen. mihn Goet on mihn Gölt Anke van Tharau heft wedder eer Hart Op my geröchtet ön Löw on ön Smart Ante van Tharaw mihn Rihkdom mihn Goet Du mihne Seele mihn Fleesch on mien Bloet Quom allet Wedder glihk ön ons tho schlahn My ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1642


Gott des Himmels und der Erden Vater, Sohn und Heil´ger Geist der es Tag und Nacht läßt werden Sonn und Mond uns scheinen heißt dessen starke Hand die Welt und was drinnen ist, erhält Gott, ich danke dir von Herzen Daß du mich in dieser Nacht Vor Gefahr, Angst, Not und Schmerzen Hast behütet und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1642


In allen meinen Taten lass ich den Höchsten raten der alles kann und hat er muss zu allen Dingen solls anders wohl gelingen mir selber geben Rat und Tat Nichts ist es spät und frühe um alle meine Mühe mein Sorgen ist umsonst er mags mit meinen Sachen nach seinem Willen machen ich stell´s in ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1642


O Tannebaum, o Tannebaum holdselig ist dein Nam! Im ganzen Wald wird wachsen kaum ein solcher edler Stamm. Dein Äst gehn weit herummer, gar zierlich ausgebreit´ du grünst im Winter und Summer im Herbst und Frühlingszeit. um 1642, in: Deutscher Liederhort (1895, Nr. 2143) vergleiche auch „O Tannenbaum du bist ein edler Zweig„ ...

Liederzeit: | 1642