Venus, du und dein Kind seid alle beide blind und pflegt auch zu verblenden wer sich zu euch thut wenden wie ichs wol hab erfahren in meinen jungen Jahren. Amor du Kindlein bloß Wem dein vergiftes Gschoß Das Herz einmal berühret Der wird alsbald verführet Wie ich wol hab erfahren In meinen jungen Jahren. Für ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1574


Nun segne dich Gott, mein schönes Lieb, Woll dich und mich behüten! Ich schlaf, ich wach, oder was ich mach Sie liegt mir in meinem Gemüte Möcht ich ein winterlange Nacht Bei der Herzallerliebsten sitzen Und wär der Winter schon so kalt Vor Freuden so müßt ich schwitzen Und wann ich dann zum Tanz soll ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1574


Jagen, Hetzen und Federspiel Geben dem Herzen Freuden viel Stärken den Leib, frischen das Blut Zieren so manchen guten Mut Ja, wenn das Hirschlein einherspringt Und das Windspiel auf es zudringt Wohl über Berg und tiefe Tal Das Hören gibt ein reichen Schall. Des sich erfreut der Jägersmann Wenn er im Netz es fällen kann ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1574


Ich ging mit Lust durch einen Wald ich hört drei Vögelein singen die Droschel und die Nachtigall sie sungen all geleiche wohl wie gern hört ich sie singen Und wie ich vor den grünen Wald kam da hört ich der Vögel keine dar fand ich nicht mehr als ein brauns Mädlein fein … Text und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1574


Bombei Bombei ihr Polen Gott grüß euch allzugleich Euern König sollt ihr holen so ferne in Frankreich Nun rüst‘ euch bald und schmiert die Schuh verkauft den Ochsen und die Kuh Jokosko babadey ! Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort II 8(1893, Nr. 299 „Spottlied auf den 1574 aus Krakau vertriebenen Polenkönig Heinrich III ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1574