Venus, du und dein Kind seid alle beide blind und pflegt auch zu verblenden wer sich zu euch thut wenden wie ichs wol hab erfahren in meinen jungen Jahren. Amor du Kindlein bloß Wem dein vergiftes Gschoß Das Herz einmal berühret Der wird alsbald verführet Wie ich wol hab erfahren In meinen jungen Jahren. Für ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1574


Jagen, Hetzen und Federspiel Geben dem Herzen Freuden viel Stärken den Leib, frischen das Blut Zieren so manchen guten Mut Ja, wenn das Hirschlein einherspringt Und das Windspiel auf es zudringt Wohl über Berg und tiefe Tal Das Hören gibt ein reichen Schall. Des sich erfreut der Jägersmann Wenn er im Netz es fällen kann ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1574


Ich ging mit Lust durch einen Wald ich hört drei Vögelein singen die Droschel und die Nachtigall sie sungen all geleiche wohl wie gern hört ich sie singen Und wie ich vor den grünen Wald kam da hört ich der Vögel keine dar fand ich nicht mehr als ein brauns Mädlein fein … Text und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1574