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Eine Kuh, die saß im Schwalbennest mit sieben jungen Ziegen sie feierten ihr Jubelfest und fingen an zu fliegen Der Esel zog Pantoffeln an ist übers Haus geflogen Und wenn das nicht die Wahrheit ist so ist es doch gelogen Andere Variante:  Ein Ochse sass im Schwalbennest Mit sieben jungen Ziegen Sie feierten Versöhnungsfest Und übten sich im Fliegen. Der

A a a Adam sag nur ja

A, a, a, Adam sag nur ja Wenn du willst die Andere lieben Mußt du andre nicht betrüben A, a, a, Adam sag nur ja! B, b, b, Peter , greif zur Eh Nimm die Gretel in den Arm Haus mit ihr daß Gott erbarm B, b, b, Peter greif zur Eh C, c, c, Komm meine Dorothee Thu den

Ach ach ach und ach (Abschied Wien)

Ach ach ach und ach es ist ein schwere Buß wenn wenn wenn und wenn wenn ich von Wien weg muß doch fällt mir dieser Trost noch ein ich kann nicht allzeit in Wien sein ich will mein Glück probieren marschieren Jetzt jetzt jetzt und jetzt jetzt nimm ich mir schon vor hinaus hinaus hinaus hinaus hinaus zum Kärnthnertor dieweil ich bin

Ach Bauer was ich dir will sagen

Ach Bauer was ich dir will sagen jetzt mein Quartier ist aus und wenn die Trompeten werden blasen dann komm und wecke mich auf Und sattle mir mein Pferd und tröste mir mein Schwert den Sattel tu mir drauf binden daß ich gleich fertig bin Was tu ich dir zu Liebe Ein´ Schuß wohl in die Luft daß jedermann kann

Ach Vater lass dein Grollen sein (Bonn am Rhein)

Ach, Vater, lass dein Grollen sein und schick den Beutel her, sonst kann ich hier am schönen Rhein nicht länger leben mehr! Hast mich ja selber hergebracht so ist die Schuld auch dein: es leb der Musen treue Wacht mein liebes Bonn am Rhein! Von Herzen hast du stets gestrebt nach meines Lebens Glück; nun wohl, wer einmal hier gelebt

Ach wir armen Klosterbrüder

Ach, wir armen Klosterbrüder Dürfen nie ein Weibchen frein Singen stets nur fromme Lieder Fasten, büßen und kastein Liebesfreuden solln wir meiden Ach, es ist doch schlecht bestellt Bei so viel Weibern in der Welt Der schönste Hochgenuß Liegt doch im Weiberkuß O Gott, o Gott, o Gott welch Hochgenuß! O Gott, o Gott, o Gott, Liegt doch im Weiberkuß!

Acht Armeekorps roter Hosen

Acht Armeekorps roter Hosen stark marschierten die Franzosen wollten übern deutschen Rhein Überschritten die Vogesen Franzmann, das wär schöne gewesen Aber´s hat nicht sollen sein Prinz Rupprecht, der edle Ritter brach herein wie´n Ungewitter auf den Welschen los bei Metz Und wie hat er ihn verprügelt und die Beine ihm beflügelt Hei! Das war ´ne lust´ge Hetz Mit der Urkraft

Agitprop-Truppen

Zwischen 1926 und 1930 entstanden etwa 200 Agitprop-Truppen, zum Teil auch für Schüler und kleinere Kinder, um die Bevölkerung und insbesondere die Arbeiter für den Kampf für bessere Arbeitsbedingungen und für den Sozialismus zu begeistern: “Die Nieter” (Hamburg) “Proletarische Kulturvereinigung” (Halle) “Rote Agitatoren” (Halle) “Rote Schmiede” (Halle) “Rote Truppe” (Frankfurt/M.) Kindertruppe “Rote Kolonne” (Frankfurt/M.) “Rote Reporter” (Bremen) “Blaue Blusen” (Bremen) “Das Rote Sprachrohr”

Alle aufgepaßt Alle Tritt gefaßt

Alle aufgepaßt Alle Tritt gefaßt Wir marschieren in Reih und Glied Alle aufgepaßt Alle Tritt gefaßt Kennt ihr das Funkerlied? Von der Funkerei Und der Liebe nebenbei Singt alle fröhlich mit Singt, Kameraden, mit In dem Städtchen Wohnt ein Mädchen Und das lieben wir so sehr Denn es hat zwei blaue Augen Blonde Haare Siebzehn Jahre Sag, was wollen wir

Alle Tage ist kein Sonntag

“Alle Tage ist kein Sonntag” ist vermutlich ein ostpreußisches Volkslied, das erstmals 1924 in Druck erschien. Der Text wird vielfach Carl Ferdinands zugeschrieben, der die erste Strophe des Volksliedes übernahm und dann die 2- und 3- Strophe neu dichtete. Die Komposition wird oft Carl Clewing zugeschrieben, in der Liedersammlung “Alpenrose” und auch in “Deutschlands Liederschatz”, beide von 1924, steht das