Bremer Stadtmusikanten

Wilhelm Heinrich Riehl

| 1823

Der Journalist, Novellist und Kulturhistoriker Wilhelm Heinrich Riehl wurde am 6. Mai 1823 in Wiesbaden geboren und starb am 16. November 1897 in München. Volkskundler im 19. Jahrhundert. Offensichtlich schrieb er auch Liedtexte und komponierte, so finden sich z. B. unter dem Lied „Gedenke o wie weit“ die Angabe: W. H. Riehl – 1856. Unter anderen Liedern steht W. Riehl , das könnte auch jemand anderer sein.
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Wilhelm Heinrich Riehl im Archiv:

Seid willkommen teure Brüder

Seid willkommen teure Brüder in dem hellsten Klang der Lieder töne des Willkommens Ruf! Einigkeit soll uns entflammen dann hält fest der Bund zusammen in dem Geiste, der ihn schuf In der Tage Feierstunden werde hier Genuß gefunden durch des Lernens schönen Drang Höher uns hinauf zu schwingen Brüder, soll uns hier umschlingen einig Streben […]

Gedenke o wie weit wie weit

Gedenke, o wie weit, wie weit liegt bald die goldne Zeit! Zersiebt ist dann der Freunde Schar die wie mit Erz verkettet war Vergebens schauest du zurück ein kurzer Traum war Burschenglück! Vergebens spähest du umher: ach, einmal Bursch und nimmermehr! Drum halte, Bursch, die Stunde fest: für dein Lebtag bist du selig gewest. Gedenke, […]

Es blühen auf freundlichen Auen (1859)

Es blühen auf freundlichen Auen der Blumen des Lebens uns zwei wir nennen sie Hoffnung, Vertrauen und denken uns vieles dabei Hat Kümmernis, Leid uns betroffen hüllt dunkel die Gegenwart ein soll doch uns zu fröhlichem Hoffen das Herze geöffnet noch sein Und sollte selbst trübe nur glänzen was Zukunft uns bringet und reicht Vetrauen […]

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