Liederlexikon: Max Bewer

| 1970

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Der Schriftsteller Max Bewer wurde am 19. Januar 1861 in Düsseldorf geboren und starb am  13. Oktober 1921 in Meißen.  Seine zahlreichen Texte sind Variationen von drei immer gleichen Themen: Die Verehrung der deutschen Klassiker, die Glorifizierung des „Reichsgründers“ Otto von Bismarck und ein radikaler Judenhass . (Wikipedia)


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Alle wir in fernen Landen

Alle wir in fernen Landen denken an ein heilig Gut Land wo unsere Wiegen standen unserer Väter Asche ruht Land der Eichen, Land der Linden voller Heldenkämpfe du wie die Flagge in den Winden rauscht dir unsere Seele zu Unter Zedern, unter Palmen hoch im Eis, am Steppensaum träumt der Deutsche wie auf Almen leuchtend blüht der Apfelbaum lauscht den

Laßt im Westen und im Osten (Kriegslied 1914)

Laßt im Westen und im Osten uns auf ewig Brüder sein Preußen zieht auf Donauposten und Tirol zum grünen Rhein aus Andreas Hofer-Stutzen knallt´s nach Frankreich weit hinein Bismarck-Kürassiere putzen Östreichs Russengrenze rein Deutschland Östreich Hand in Hand ewig nun ein Vaterland Blut hat unsern Bund geschlossen und kein Feind kommt uns mehr nah Ewig bleiben Kampfgenossen wir vom Belt

Hinaus in die stürmende schäumende See

Hinaus in die stürmende schäumende See lebt wohl nun, ihr Städte, ihr Dörfe, ade Ade lieb Vaterland lasse uns fahren Wir wollen hinaus in die feindliche Welt denn wer´s mit den Mut´gen auf Erden hält den wird auch der Himmel bewahren Wie stürmt unser Panzer so kühn und so schnell wie leuchten die Augen so frisch und so hell wie