Liederlexikon: Liederbuch der Wehrmacht

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Liederbuch der Wehrmacht im Archiv:

Ich hatt einen Kameraden

„Ich hatt einen Kameraden“ ist ein Soldatenlied, das seit den Befreiungskriegen gegen Frankreich 1813-1815 viel gesungen und nachgedichtet wurde. Im deutsch-französischen Krieg 1870/71, im Ersten Weltkrieg (1914-1918)  und in der deutschen Wehrmacht während der NS-Zeit wurde es – auch als Propagandalied – in vielen Liederbüchern gedruckt und auch auf Liedpostkarten verbreitet. Der Text stammt von Ludwig Uhland, der Original-Titel von

Harmssen

Gustav Wilhelm Harmssen wurde am 26. März 1890 in Bremen geboren, wo er am 19. Mai 1970 auch starb. Nach einer Kaufmannslehre wurde er zu Beginn des Nationalsozialismus Direktor und 1942 dann Vorstandsmitglied der Bremer Atlas-Werke, die damls wie heute kriegswichtige Elektronik produzierten. Nach Kriegsende wurde er Senator in Bremen, saß 1949 für Bremen im Bundesrat, bis er 1954 Vorstandsvorsitzender der Atlas-Werke wurde. Er ist

Die blauen Dragoner sie reiten

In „Die blauen Dragoner sie reiten“ wird aus der Sicht eines Mädchens in romantisierender Form zu Beginn des ersten Weltkriegs besungen, wie die Soldaten in den Krieg ziehen. Das Lied entstand in der allgemeinen Kriegsbegeisterung jener Tage (siehe dazu den Themenschwerpunkt: „Kriegserziehung im Kaiserreich“). Interessanterweise taucht es in der Weltkriegs-Liedersammlung von 1926 nicht auf, es wurde hier dennoch unter Kriegslieder aufgenommen, weil

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