Liederbuch 17. Jahrhundert

Altniederländische Volkslieder

„Altniederländische Volkslieder“ von Adrianus Valerius (1575-1625)

Aus den Liederhandschriften des Studenten Clodius

Emil Karl Blümml: Aus den Liederhandschriften des Studenten Clodius (1669) und des Fräuleins von Crailsheim (1747-49). Wien 1908 ( Futililales , .3).

Fabricius

Liederbuch

Petrus Fabricius – Liederbuch (ca 1603)

Geistlicher Paradeisvogel

Geistlicher Paradeis-Vogel der katholischen Deutschen , das ist auserlesene katholische Gesäng aus gar vielen alt und neuen katholischen Gesangbüchern / auf alle Zeiten des ganzen Jahres / zu Haus / in Kirchen / bei den Prozessionen und Wallfahrten nützlich zu gebrauchen Cum licentia superiorum , erstlich gedruckt zu Neuß ( Neisse ) bei Ignatius Schubart […]

Kölner Gesangbuch

Kölner Gesangbuch von 1619

Liederhandschrift des Friedrich Schwehle

Liederhandschrift des Friedrich Schwehle aus dem Jahre 1658. Kgl. öffentl. Bibliothek zu Stuttgart. Handschriftlich.

Paderborner Gesangbuch

Das Paderborner Gesangbuch von 1609 (auch 1628 ?) ist das älteste erhaltene katholische Gesangbuch Westfalens –

Paul Gerhardt

Gerhardt, Paul

Paul Gerhardt geb. 12.3.1607 Gräfenheinichen (bei Wittenberg) gest. 27.5.1676 Lübben (Spreewald)  Am 12.3.1607 wurde Paul Gerhardt als Sohn eines Gastwirts und einer Pfarrerstochter im kursächsischen Gräfenhainichen in der Nähe von Wittenberg geboren. Aus der Ehe seiner Eltern sind noch ein älterer Bruder und zwei jüngere Schwestern hervorgegangen. Paul Gerhardt besuchte vermutlich zunächst die Stadtschule von […]

Trutznachtigall

Geistlich-poetisch Lustwäldlein

Die „Trutznachtigall oder geistlich-poetisch Lustwäldlein“, eine kunstvoll zusammengestellte Sammlung von 52 geistlichen Gesängen verfasst von Friedrich von Spee , erschien posthum im Jahre 1649 bei Wilhelm Friessem in Köln . „In ihr zeigt sich Spee als sehr eigenständiger und origineller barocker Dichter, dem es nach eigenem Bekunden um nichts anderes geht, als dass Gott auch in […]

Waldliederlein

Waldliederlein des Johann Hermann Schein, 1626