Bremer Stadtmusikanten

Friedrich Güll

Güll, Friedrich Wilhelm

| 1812
Friedrich Güll
Friedrich Güll

Friedrich Wilhelm Güll gehörte zu den wichtigsten Kinderliedermachern und Kinderdichtern des Biedermeier. Geboren am 1. April 1812 in Ansbach und gestorben am 24. Dezember 1879 in München)  war ein deutscher Dichter, der vor allem durch seine Kinderlieder bekannt wurde. Zunächst arbeitete er als Lehrer in Flachslanden und Ansbach, zog 1842 dann nach München, wo u.a. einen Privatkurs für Mädchen aus den höheren Ständen fast drei Jahrzehnte leitete. Die bayerischen Könige Maximilian II. und Ludwig II. gewährten ihm ein Ehrengehalt.

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Friedrich Güll im Archiv:

Der Bauer hat ein Taubenhaus

Der Bauer hat ein Taubenhaus, Da fliegen zwanzig Tauben raus Wie will er`s wieder fangen? Wie kommt er über´n Hügel? Er hat ja keine Flügel. Wie will er´s wieder fangen? Der Bauer denkt: Sie warten dort Und kommt er hin, husch sind sie fort Und lassen sich nicht fangen Das Bäuerlein muss schnaufen Entsetzlich von […]

Wer will unter die Soldaten

Wer will unter die Soldaten der muß haben ein Gewehr, das muß er mit Pulver laden und mit einer Kugel schwer. Büblein, wirst du ein Rekrut merk dir dieses Liedlein gut Pferdchen munter, immer munter lauf Galopp, hopp, hop, hopp Der muß an der rechten Seiten einen scharfen Säbel han, daß er, wenn die Feinde […]

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