Liederlexikon: Dichtungen aus der Kinderwelt

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Dichtungen aus der Kinderwelt

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"Dichtungen aus der Kinderwelt" im Archiv:

Schlaf Kindchen schlaf süße (1810)

Schlaf, Kindchen, schlaf süße Äpfel, Birnen und Nüsse Zucker, Rosinen und Mandelkern Ißt mein kleines Mäuschen gern. Höre mein Kindchen, was ich dir will singen Äpfel und Birnen soll Vater mitbringen Pflaumen, Rosinen und Feigen mein Kindchen soll schlafen und schweigen  auf die Melodie von Schlaf Kindchen süße in Des Knaben Wunderhorn , Anh. 176 , Dichtungen aus der Kinderwelt

Wir wollen gerne auf die Merseburger Brücke

Wir wollen gerne auf die Merseburger Brücke “Sie ist zerbrochen” Wer hat sie denn zerbrochen? “Der Goldschmied mit seiner Tochter” Wir wollen sie wieder machen “Mit was und welcherlei Sachen?” Mit Steinen, mit Beinen mit Gold und Silber und Edelgesteinen “zieht immer hin, zieht immer hin der Letzte muß bezahlen!” nach: Dichtungen aus der Kinderwelt , Hamburg 1815 — nach

Vorwort: Kinder-Gärtlein 2 (Naive Inhalte)

Der Herausgeber der “Dichtungen aus der Kinderwelt” (1815) sagt von solchen (naiven) Kinderreimen, Sie sind eben so lieblich und hold, so heiter einfach und schuldlos, als es die Kinderseelen selber sind. Das Kosliedchen z B “Mein Kindchen ist fein Könnt feiner es sein? Es hat mir versprochen Sein Herzchen gehör mein Wie ist es so fein? Könnt feiner es sein ? Und

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