Liederlexikon: Blumauer

| 1755

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Aloys Blumauer – gelegentl. Alois Blumauer oder Johannes Aloisius Blumauer, wurde am 21. oder 22. Dezember 1755 in Steyr geboren und starb am 16. März 1798 in Wien. ) Er veröffentlichte auch unter den Pseudonymen A. Auer und Aloys Obermayer. Zwischen 1782 bis 1784 war Blumauer der Chefredakteur der Wiener Realzeitung, in welcher aufklärerische, fast schon revolutionäre Ideen publiziert wurden. Sein bekanntestes Werk ” Aeneis” wurde begeistert gelesen und in viele europäische Sprachen übersetzt. Ausführliches Portrait
Aloys Blumauer (1755-1798), einer der wichtigsten Schriftsteller Österreichs im ausgehenden 18. Jahrhundert – Jesuit, Schriftsteller, Herausgeber, Freimaurer, Jakobiner, Buchhändler


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Johann Benjamin Michaelis

Geboren in Zittau der Oberlausitz 1740 ,   gestorben am 30. September 1772 in Halberstadt. Johann Benjamin Michaelis, ein zu früh verstorbner deutscher Dichter des 18. Jahrhunderts, zu Zittau in der Oberlausitz 1740 geboren empfand frühzeitig eine große Neigung zur Dichtkunst, welche Gellerts und Kleists Schriften bei ihm erweckt hatten. Ein Gedicht, das er als Schüler an Gottsched sendete, und ein zweites,

Vögel die nicht singen

Vögel, die nicht singen Glocken, die nicht klingen Pferde, die nicht springen Pistolen, die nicht krachen Kinder, die nich lachen Was sind das für Sachen? aus Aloys Blumauer :  “Tulpen” 64 , Macht auf das Tor (1905) … Hab nicht Lust zu diesen Sachen in Der Kinder Lustfeld , 1827: “Wann Kind unfreundlich ist”

Der Müller tut mahlen

Der Müller tut mahlen das Rädle geht ´rum mein Kind ist erzürnet weiß selbst nit warum in Des Knaben Wunderhorn Anh. 96 , bei Simrock 74 , Nach Liederfibel 13, es ist der Anfang aus K. Blumauers “Veilchen” , Macht auf das Tor (1905) auch: De Müller wott mahle sis Redli gaht herum Mis Chindli is hässig und weiß nüd