Liederlexikon: Bei der Nacht

| 2017

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Der Zusatz “Bei der Nacht”, an einzelnen Zeilen angehängt und als wieder kehrendes Motiv eingesetzt, ist z. B. aus dem Bergmannslied “Glückauf der Steiger kommt” bekannt, dabei taucht es in vielen frühen Fassungen dieses Liedes gar nicht auf. Eventuell ist er beim Marschieren und gleichzeitigen Singen von den Singenden hinzugefügt und beibehalten worden. Das ständig wiederholte “Alleweil bei der Nacht” ist z. B. Bestandteil von Jägerliedern



"Bei der Nacht" im Archiv:

Das Roß des Horymirz (Gold und Silber gegen Brot)

Etliche aus dem Volke kamen 846 zu dem Herzoge Krzesomysl und hielten ihm den großen Mangel des Brotes vor, welcher in diesem Lande von nirgends anders, als von den Bergleuten, die den Ackerbau verlassen, herkomme. Sie baten den Herzog, er wolle alle Bergleute von dieser Arbeit, und besonders um Przibram, die Eule, Pisak und Schittenhof, abzustehen befehlen. Der Herzog hörte

Ich armes Käuzlein kleine

Ich armes Käuzlein kleine wo soll ich fliegen aus bei der Nacht so ganz alleine Bringt mir gar manchem Graus Der Ast ist mir entwichen darauf ich ruhen soll die Läublein sein all verblichen mein Herz ist Trauerns voll Muß ich mich von dir scheiden Herzlieb ganz traurig bin es geschah mir ein so Leide Ade ich fahr dahin Text

Ich ging wohl bei der Nacht

Ich ging wohl bei der Nacht Ich ging wohl bei der Nacht ha ha ich ging wohl bei der Nacht die Nacht die war so finster Kätchen, mein Mädchen Mariechen, Dorotheechen daß man kein Sternlein sah Ich kam vor Liebchens Tür die Tür, die war verschlossen der Riegel war dafür Schöns Lieb nun laß mich ein ich bin solang gestanden

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