Liederlexikon: Wilhelm Gottlieb Becker

| 1970

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Wilhelm Gottlieb Becker – geboren zu Ober-Kalenberg im Schönburgischen am 6. November 1753 , gestorben in Dresden am 3. Juni 1813. Becker war königlich sächsischer Hofrat, Inspektor der Antikengallerie, des Münzkabinetts und Aufseher des königlichen Schatzes im grünen Gewölbe . Von im stammen u.a. die Texte der Lieder ” Alles liebt und paart sich wieder” und “Wie reizend wie wonnig ist alles umher”




"Wilhelm Gottlieb Becker" im Archiv:

Alles liebt und paart sich wieder

Alles liebt und paart sich wieder Liebend steigt der Lenz hernieder Und umarmt die junge Flur Mild erteilt er seine Triebe Mit dem Zauberblick der Liebe Jedem Wesen der Natur Im Gewand der frommen Tugend Ausgeschmückt mit Reiz der Jugend Geht das Mädchen sanft einher Ganz des Jünglings Lieb´ empfindend Unterliegt es überwindend Liebt und wird geliebt wie er Auf

Taschenbuch zum geselligen Vergnügen

Taschenbuch zum geselligen Vergnügen , Leipzig 1793, S. 191 , Zweite Ausgabe 1797 – Herausgegeben von  Wilhelm Gottlieb Becker … – Leipzig : Hartmann. – Jg. 1792. – Ersch.: Leipzig : die 22. Auflage erschien 1812. mit 8 gestochenen Tafeln “Tanztouren”,

Willkommen o seliger Abend

Willkommen, o seliger Abend dem Herzen, das froh dich genießt Du bist so erquickend, so labend drum sei mir recht herzlich gegrüßt In deiner erfreulichen Kühle vergißt man die Leiden der Zeit, vergißt man des Mittages Schwüle und ist nur zum Danken bereit Wenn säuselnde Lüftchen uns kühlen kein Horcher, kein Lauscher uns stört dann wird unter Wonnegefühlen der Becher

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