Der Wald war grün und der Himmel blau und es blinkte der Tau im Moose, Ich hatt´ einen Falken, der war mir treu und ein Ross wie ein Hirsch so scheu, und ein Lieb so schön wie die Rose im Morgentau O Jugendlust und o Reitertanz in des Maien wonnigen Tagen Wenn der Rappe über ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1951


Auf, auf, ihr Hirten, nicht schlaft mir so lang die Nacht ist vergangen, nun saget es schon Schaut´s nur daher, schaut´s nur daher wie glänzet das Sternlein je länger je mehr Zu Bethlehem drunten geht wieder der Schein Es muß ja was köstlich´s verborgen dort sein an einem Stall, an einem Stall da scheint es ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1951


Wo die Kiefern raunen leis ihr heimlich Lied Wo der Hirschholunder selten grünlich blüht Wo Kastanien grünen, gepflanzt von Vaters Hand Da steht uns´re Hütte, ein Stück Heimatland Wo die Erdbeer´n und die Himbeer´n reifen rot Wo im Wald die Pilze schuf ein güt´ger Gott Wo im Haselstrauche huscht die Haselmaus Da steht uns´re Hütte, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1951


Wer nach froh verlebter Jagd schleunigst aus dem Staub sich macht Immer nach dem Fahrplan guckt weil´s ihm in den Ständern zuckt Wer für´s Schüsseltreiben dankt weil ihn sonst die „Mama“ zankt Wenn er kam‘ zu spät nach Haus oder zuviel Geld gab aus: Der is kein Jäger nit und auch kein Heger nit Und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1951


Was könnt´ den Waidmann mehr erfreu´n als uns´re weite Heide Wenn eisbereift, im Sonnenschein sie prangt im Winterkleide! Tönt morgens da des Hifthorns Schall der Meut´ Gebell, der Büchse Knall Dann sind, der Sorgen ledig wir glücklich wie ein König Auch Wind und Wetter schreckt uns nicht wenn´s Hifthorn ruft zum Jagen Ob Sturm der ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1951


So´n Ungelbuck, dat iss´n Dier Dat flinkste wuell, hier in´t Revier Et iss so´n nüdlik Dierken So´n mollig nett Figürken He ligg so gärn in´t Heidekrut Und wiärmt sick de Kamickelschnut Un wuss du up em scheiten Rutts, geiht he di all fleiten So´n Ungelbuck flitzt ruck zuck zuck Flitzt witze witze witz in die ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1951


Steig auf mein Falk schwing dich hinauf so hoch der Himmel blaut bis auf dem Berg am Stromeslauf ein Schloß dein Auge schaut O Falke mein Stolz beim Jagen im Holz beim Jagen im Holz Steig auf mein Falk, im Rittersaal das Edelfräulein sitzt Die höhnt die Freier all im Tal ihr schwarzes Auge blitzt ... Weiterlesen ... ...

| 1951


Ne Postkart grün wie Gras macht jedem Jäger Spaß besonders in der Zeit wo´s tüchtig friert und schneit und lädt sie obendrein zu uns´rer Hofjagd ein Drum ist die Freud erst groß und nichts wie los Der Vater putzt die Flint in Eil die Kinder rufen Waidmannsheil Der Hund, der heult und lamentiert indes die ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1951


Liebes Frauchen, schmolle nicht daß ich jagen gehe, daß ich früh im Morgenlicht schon am Anstand stehe Jeden Jäger treibt´s hinaus hin zu Feld und Haine Komm ich von der Jagd nach Haus bin ich ganz der Deine Komm ich von der Jagd nach Haus bin ich ganz der Deine Gräm dich nicht und trag´s ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1951


Jagen ist die schönste Freud auf Erden Jagen ist die allerhöchste Lust Wenn die Hunde lustig bellen und das Wild dem Jäger stellen das erfreuet seine Brust Triumphgeschrei zum Jagen! Joho! Triumphgeschrei zum Jagen! Joho! Text und Musik:  Verfasser unbekannt …. in Deutsches Jägerliederbuch (1951) ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1951