siehe  Paarlaufen oder Haschhasch ...

| 1900


Beklagt den wacker´n Bergmann nicht daß er das Licht nicht schaut Die Tiefe ist sein Heimatland die Erd´ ist seine Braut Er schlägt ihr manche Wunden zwar durchbohrt ihr oft das Herz doch liebevoll schließt sie ihm auf viel Gold und edel Erz Beklagt den wacker´n Bergmann nicht daß ihn umhüllt die Nacht Denn schöner als der Sonne Licht glänzt ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1900


Auf Glückauf Glückauf Wackre Bergleut, kommt zu Hauf So von Freud und Lust umgeben wollen jetzt wir fröhlich leben singen unser froh Glückauf Glückauf Tief im Schacht, tief im Schacht ist es stille, dunkle Nacht Doch es schallen frohe Lieder kehren wir zu Tage wieder ist des Tages Schicht vollbracht vollbracht Froher Mut, froher Mut gibt gesundes, rasches Blut ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1900


Schlägel und Eisen, herrliches Bild dich woll’n wir preisen, im Grubengefild Schlägel und Eisen, hat herrlichen Klang klingt ja vom Segen der Berge schon lang Schlägel und Eisen, mein Wappen, mein Schild dich woll’n wir preisen im Grubengefild Text und Musik: Verfasser unbekannt ? ...

Lieddichter:
| 1900


Schlaf du liebe Kleine jetzo schlägt es neune dieses ist die Schlummerzeit für die Kleinen weit und breit Eia Poleia Alle Leute sagen holt mei´m Kind ´nen Wagen fahrt es in den Wald hinein wo die schönen Vögel sein Eia Poleia aus Elberfeld (Wuppertal) und Salzburg , nach Erk u.a. auch in Macht auf das ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1900


Auf zur Alb zur Schwabenalb zum Fels vom weißen Stein in den Wald den grünen Wald den lichten Buchenhain wo klar der Bach zu Tale springt die Sonne selber Lieder singt Auf zur Alb, zur Schwabenalb juchhei juchhei juchhei Auf zum Berg, zum hohen Berg wo graue Mauern stehn und die Welt, und die weite ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1900


Schlof Schlof Biäwele Schlof Uf de Matte wäide Schof hinterm Hüs die Lämmele schlof, du goldigs Engele Schlof Schlof Biäwele Schlof aus dem Elsaß , nach Weckerlin II ...

Liederzeit: | 1900


Der Graf von Luxemburg hat all sein Geld verjuckt, juckt, juckt Der Graf von Luxemburg hat all sein Geld verjuckt hat 100.000 Taler in einer Nacht verjuckt, juckt, juckt hat 100.000 Taler in einer Nacht verjuckt Hierzu werden auf einer Tafel oder auf einem großen Bogen für die Worte „Graf“, „Luxemburg“, „Geld“, „verjuckt“, „100.000“, „Taler“ ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1900


Ich will Euch mein Schicksal erzählen Denn trügerisch ist doch die Welt. Ich wurde so jung schon verführet, Und so wurd ich ein Mädchen für´s Geld. In Hamburg da bin ich gewesen, In Sammet und Seide gekleid’t, Meinen Namen, den darf ich nicht nennen, Denn ich war ja für jeden bereit. Mein Bruder, der hat ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1900


Es wird wohl Winter weit und breit die kalten Wind wehen die Erd´ im weißen Totenkleid kann nicht vom Schlaf erstehen Mag weh´n und brausen Sturm und Wind Der holde Lenz, des Himmels Kind kommt ja zur Erde nieder er kommt gewißlich wieder Es steh´n wohl trauernd Au´n und Höh´n denn ihre Kindlein sterben Sie ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1900