Brüderchen komm tanz mit mir beide Hände reich ich dir Einmal hin, einmal her, rund herum das ist nicht schwer Tanzen soll ich armer Wicht Schwesterchen, und kann es nicht Darum zeig mir wie es Brauch daß ich tanzen lerne auch Mit den Füßchen tapp, tapp, tapp! Mit den Händchen klapp, klapp, klapp! Einmal hin, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1893


Ihr Freunde willkommen in unserm Albverband frisch auf nun genommen den Wanderstab zur Hand Wir ziehen aus wohl über Berg und Tal der Himmel grüßt hernieder im Morgenstrahl Auf blumigen Triften im Talesgrund wie schön in würzigen Lüften auf felsbekrönten Höhn Den Blick hinaus in Gottes weite Welt so weit nur klar sich wölbet das ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1893


Ich möchte wieder träumen in dieser Winternacht von blauen Felsensäumen von frischer Blumenpracht Ich möchte wieder trinken erlöst aus Gram und Leid auf sonnverbrannten Zinken den Hauch der Einsamkeit O wunderbare Stille hoch über Berg und Tal schon blüht die Pulsatille im ersten Frühlingsstrahl wie sind die Ostertage so wonnig und so licht wenn aus ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1893


Ergreifet ihr Brüder zum Wandern den Stab zur Alb hin der schönen, bergauf und bergab mit jubelndem Sange zieht fröhlich hinaus der Schwächling und Weichling nur bleibet zuhaus Juvivallera… Die Gipfel, sie winken uns freundlich empor die Türme., sie öffnen ihr gastliches Tor den Bach sehn wir sprudeln im blumigen Grund zur Höhle wir kriechen ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1893


Brüder freut euch in der Runde denn es heißt Reservemann und es naht die frohe Stunde wo ein jeder sagen kann Glorogloriglori gluja schön sind die Mädchen zwischen siebzehn, achtzehn Jahr Glorogloriglori gluja schöne Mädchen sind schon da Den schlechtesten Anzug von der Kammer gibt man dem Reservemann aber, ach es ist ein Jammer s ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1893


Liebe, goldner Sonnenschein für´s arme Menschenherz strahlst du nur hell in mich hinein versüßt ist jeder Schmerz. Das Dunkel weicht, die Nacht entflieht wenn warm die Sonne scheint. Und Freud und Lebenswonne zieht hinein ins Herz, das weint. O Gottes Lieb so voll und frei von alters her und immer neu. Sie quillt für mich, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1893


Mir san vom vierten Regiment gebor´n san mir in Wean Wir hab´n unser liab´s Vaterland und unsern Kaiser gern! Und fangens wo mit Österreich zum Kriegführ´n amal an So haut a jeder von uns drein so viel er dreinhaun kann Die Schlacht, zum Beispiel bei Kolin wie´s jeder wissen thuat Beweist doch gleich, was all´s ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1893


Herzog Oels der tapfre Held und er führt sie vor Haubitzen und Kanonen wir tun den Feind niemals schonen Wir Schwarzen, wir rufen: Hurra! Hurra! Ganz mutig stehn wir da! Ganz schwarz sind wir montiert Mit Hellblau ausstaffiert und am Tschako tragen wir den Totenkopf Wir haben verloren unsern Herzog Wir Schwarzen, wir rufen: Hurra! Hurra! Ganz ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1893


Mein Vater, der im Himmel wohnt Als König aller Engel thront Der ist mir nah bei Tag und Nacht und gibt auf meine Schritte acht Er nährt den Sperling auf dem Dach Und macht zur Früh die Vöglein Wach Er schmückt mit Blumen Wald und Flur Und sorgt für alle Kreatur Von meinem Haupte fällt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1893


Erwachs do morgens uus dem Draum Un liß em Bett noch quer, Dann sinn och als op Strohß un Baum De Möschen en der Wehr. Se baden sich em Strohßestöbb En aller Herrgottsfröhd; De Mösch, die spring, die Mösch die höpp Un piepschun weed nit möd Mösch, Mösch, Mösch, die Mösch, Die Mösch die höpp ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1893