Die Kette drückt die kühne Hand mein Geist schwebt über Kerkers Wand Ist bei der Mutter weit  von hier und auch, treu Liebchen, auch bei dir Als ich von Mannheim fortgewollt nahmst du das Band von schwarz-rot-gold hast mir damit die Brust geschmückt und liebend mich ans Herz gedrückt Was ich gewollt, hab ich vollbracht ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1883


Wir sitzen so fröhlich beisammen und haben einander so lieb und wünschen im frohen Gefühle ach, wenn es doch immer so blieb Es wechseln im irdischen Leben die Tage der Freude und Lust und Tage der Sorgen und Schmerzen bewegen die menschliche Brust Nichts ew´ges besteht hinieden drum haltet den Augenblick fest genießet des flüchtigen Lebens ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1883


Fahr, Schiffer, mich nach Bacharach nach Bacharach am Rhein! Vergessen ist jetzt Weh und Ach ich schüttle von mir Müh´ und Plag und trink den goldnen Wein zu Bacharach, zu Bacharach am Rhein, am Rhein. Wohl herrlich ist’s zu Bacharach zu Bacharach am Rhein, das wussten auch die Römer schon drum bauten sie den Götterthron ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1883


Stolz weht die Flagge Schwarz-Weiß-Rot von uns´rer Schiffe Mast Dem Feinde Tod, der sie bedroht Der diese Farben haßt Sie flattert an der Heimat Strand im Winde hin und her und weit vom deutschen Vaterland auf sturmbewegten Meer Ihr woll´n wir treu ergeben sein getreu bis in den Tod Ihr woll´n wir unser Leben weih´n ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1883


Es weht der Wind von Brandenburg her es hat noch nicht gefroren Es schlief ein Graf bei seiner Mamsell bis an den frühen Morgen Und als die Zeit vergangen war da fing sie an zu weinen Wein nicht, wein nicht, mein liebes Kind ich schenk dir tausend Taler Die tausend Taler will ich nicht ich ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1883


Den König segne Gott den er zum Heil uns gab ihn segne Gott Ihn schmücke Ruhm und Ehr ihn flieh der Schmeichler Heer Weisheit steh´um ihn her ihn segne Gott Gib ihm lang Regiment dem Land Fried‘ und Ruh´ den Waffen Sieg Er ist gerecht und gut in allem, was er tut schont jedes Sachsen Blut ihn ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1883


Was blitzet so prächtig im sonnigen Schein was schreitet so kräftig daher daß Herz sich und Auge vereinigt kann freu´n der Männer in stattlicher Wehr? Sie zieh´n in die Schlacht, der Herr Oberst voran die Spielleute stimmen was Lustiges an. Seht hinter jedem Blumentopf erscheint ein holder Mädchenkopf und Jung und Alt tritt vor die Türe! ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1883


Es hat die deutsche Artillerie Der alte Fritz erschaffen. Seit diesem Tage nennt man sie Die Krone aller Waffen Denn schon im siebenjähr´gen Krieg erfocht der König manchen Sieg mit seinen Artilleristen Das Pulver das ein Mönch erfand aus Schwefel, Salz und Kohle. Ist wie der ganzen Welt bekannt, dem Teufel abgestohlen. Der kluge Mönch ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1883


Wo Feuer aus Palästen aus armen Hütten bricht da kennen die Steiger und Retter die zitternde Feigheit nicht drum freue sich, drum freue sich, wer singen kann Auch ich bin ein mutiger Feuerwehrmann Doch wo der Liebe Feuer aus jungen Herzen bricht da löschen die Feuerwehrmänner die heiligen Flammen nicht drum freue sich, drum freue ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1883


Am Montag, am Montag Da muß gefeiert werden Und was den Sonntag übrig blieb Das muß versoffen werden So muß sein, so muß sein. Lustig wollen wir alle sein ; Aurasche, Blomasche Blam bimbalim bainbum! Am Dienstag, am Dienstag Da schlafen wir bis halb neune Da kommt des Meisters Töchterlein Und bringt ein Gläschen Weine ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1883