Wann ich su stonn, ich ahle Knopp, un denke
Dann well meer doch beinoh der Moot vergonn
Ov unsen Herrgott noch de Welt dheit lenke

Lieddichter:
Liederzeit: | 1873


En Bützchen eß en adig Ding
Wer weiß nitt, we dat deiht
Dat schmäck su lecker, schmäck su fing
Et Hätz em Liev uns [...] ...

Liederzeit: | 1873


Die dunkle Nacht, sie ist verschwunden,
Verschwunden ist das bange Leid;
Es mahnen euch die heitern Stunden,
Daß ihr wie sie auch heiter seid.
Bei [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1873


Werde heiter, mein Gemüte
Und vergiß der Angst und Pein!
Groß ist Gottes Gnad´ und Güte,
Groß muß auch dein Hoffen sein.

Kommt der helle, goldne [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1873


Herr Dietrich, der Ritter vom Durstigen Stein
hat Habchen und Babchen versoffen;
nun setzt auf ein rosiges Mägdelein
der Edle sein wonnigstes Hoffen.
Mathilden, der [...] ...

Liederzeit: | 1873


Sei gegrüßt uns durch jubelnde Töne
deutsches Vaterland, sei uns gegrüsst
Freudig fühlen es all deine Söhne
wie ein heiliges Band uns umschliesst
Mund und [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1873


Ich bin einmal Rekrut gewesen
Jetzt ist die Zeit schon aus
Jetzt geh ich voller Freuden
Zu meinem Maderl (meiner Mutter) z´Haus

Und wie i z´ [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1873


Hinaus in weite Ferne
auf Meereswogen hin
hin über Berge und Täler
so weit die Wolken zieh´n
weit fort vom Heimatland
hin zu dem fernsten [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1873


Singend kommen angezogen
Bach und Strom ins grüne Tal
Gruß um Gruß die frischen Wogen
winken Blumen ohne Zahl
Gruß um Gruß die frohsten Lieder

Liederzeit: | 1873


Wo´s Dörflein dort zu Ende geht
wo´s Mühlenrad am Bach sich dreht
da steht im duft´gen Blütenstrauß
ein Hüttlein, s´ist mein Vaterhaus

Da schlagen mir zwei [...] ...

Liederzeit: | 1873