Von dem Bodensee längs des Rheins hinab
zieht durch Wald und Flur ein blühend Land;
wo der Donau Quell durch den Schwarzwald fliesst
und durchs [...] ...

Lieddichter:
| 1866


Ich denke dein beim ersten Glas
die nie mein Herz bisher vergass.
Beim zweiten Glas doch frage ich:
Gedenkst auch du noch jetzt an mich?

Liederzeit: | 1866


Es leben die Studenten
stets in den Tag hinein;
wär´n wir der Welt Regenten
sollt´ immer Festtag sein.
Fürwahr, fürwahr
das ist doch sonderbar
Jup [...] ...

| 1866


Here is thy home love
aileen a-roon
or wilt thou go with me
aileen a-roon

far on the mountain side
wilt thou become my bride
or [...] ...

Liederzeit: | 1866


Es gibt nichts Schönres auf der Welt
es kann nichts schöner sein
als wenn Soldaten ziehn ins Feld
wenn sie beisammen sein

Wenn`s blitzt, wenn’s donnert [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1866


Es gibt nichts Schön’res auf der Welt
es kann nichts schön’res sein
als wenn Soldaten ziehn ins Feld
wenn sie beisammen sein

Wenn´s blitzt, wenn`s donnert [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1866


Dem Wandersmann gehört die Welt
mit allen ihren Weiten
weil er kann über Tal und Berg
so wohlgemut hinschreiten
Die Felder sind wohl angebaut
für [...] ...

Lieddichter: ,
Liederzeit: | 1866


Fahr wohl, du goldne Sonne
du gehst zu deiner Ruh
und voll von deiner Wonne
gehn mir die Augen zu

Schwer sind die Augenlider
du nimmst das [...] ...

Lieddichter:
| 1866


Nach diesen trüben Tagen
wie ist so hell das Feld
Zerrißne Wolken tragen
die Trauer aus der Welt

Und Keim und Knospe mühet
sich an das [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1866


O wie ruft die Trommel so laut
wie die Trommel ruft ins Feld
Hab ich rasch mich dargestellt
Alles andre, hoch und tief
Nicht gehört, was [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1866