Von dem Bodensee längs des Rheins hinab zieht durch Wald und Flur ein blühend Land; wo der Donau Quell durch den Schwarzwald fliesst und durchs Höllenthal die Dreisam schiesst – dieses schöne Land ist der Badner Land ist mein liebes, teures Heimatland! Breisgaus reiche Flur, wo des Landmanns Fleiss mit des Himmels Segen im Verein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1866


Ich denke dein beim ersten Glas die nie mein Herz bisher vergass. Beim zweiten Glas doch frage ich: Gedenkst auch du noch jetzt an mich? Bei dir nur ist mein Glück allein bei dir allein! Und trinke ich das dritte leer es macht mein Herz die Sehnsucht schwer. beim vierten Glas, da wünscht‘ ich stet: ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1866


Es leben die Studenten stets in den Tag hinein; wär´n wir der Welt Regenten sollt´ immer Festtag sein. Fürwahr, fürwahr das ist doch sonderbar Jup jup jup tralalalala! Fürwahr, fürwahr das ist doch sonderbar Wir jubeln, singen, trinken wohl durch die ganze Nacht; solang die Sterne blinken wird an kein‘ Rast gedacht. Fürwahr, fürwahr das ... Weiterlesen ... ...

| 1866


Here is thy home love aileen a-roon or wilt thou go with me aileen a-roon far on the mountain side wilt thou become my bride or with thou here abide aileen a-roon Nach John Hullah: The Song Book (London und Cambridge, 1866, Nr. 106) Hullah hat der Melodie einen Text von Thomas Moore untergelegt: „Erin ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1866


Es gibt nichts Schönres auf der Welt es kann nichts schöner sein als wenn Soldaten ziehn ins Feld wenn sie beisammen sein Wenn`s blitzt, wenn’s donnert und wenn´s kracht wir schießen rosenrot wenn das Blut von unsern Säbel rinnt dann haben wir frohen Mut Der Feind der kam von Frankreich her zu Fuß und auch ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1866


Es gibt nichts Schön’res auf der Welt es kann nichts schön’res sein als wenn Soldaten ziehn ins Feld wenn sie beisammen sein Wenn´s blitzt, wenn`s donnert und wenn’s kracht wie schießen rosenrot wenn das Blut von unsern Säbeln rinnt dann haben wir frohen Mut Der Feind der kam von Frankreich her zu Fuß und auch ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1866


Dem Wandersmann gehört die Welt mit allen ihren Weiten weil er kann über Tal und Berg so wohlgemut hinschreiten Die Felder sind wohl angebaut für Andre und von Andern ihm aber, der sie sich beschaut gehören sie beim Wandern Der Regen und der Sonnenschein sind meine zwei Gesellen die einer hinterm andern drein abwechselnd ein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter: ,
Liederzeit: | 1866


Wenn Du noch eine Mutter hast so danke Gott und sei zufrieden. Nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden. Wenn Du noch eine Mutter hast so sollst du sie in Liebe pflegen, daß sie dereinst ihr müdes Haupt in Frieden kann zur Ruhe legen Sie hat vom ersten Tage an um dich ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1866


Fahr wohl, du goldne Sonne du gehst zu deiner Ruh und voll von deiner Wonne gehn mir die Augen zu Schwer sind die Augenlider du nimmst das Lied mit fort Fahr wohl! Wir sehen uns wieder hier unten, oder dort Und trägt des Tods Gefieder mich statt des Traums empor so schau ich selbst hernieder zu ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1866


Nach diesen trüben Tagen wie ist so hell das Feld Zerrißne Wolken tragen die Trauer aus der Welt Und Keim und Knospe mühet sich an das Licht hervor und manche Blume blühet zum Himmel still empor Ja, auch so gar die Eichen und Reben werden grün O Herz, das sei dein Zeichen werde froh und ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1866