Gebt nur eure roten
Räubermäntel her!
Das gibt rote Hosen
für ein freies Heer
Wir brauchen keine Fürsten
und keinen Adel mehr
Alles sei verschmolzen

Liederzeit: | 1853


Da hilft dir alles nischt
die Wurscht, die schmeckt nach Seefe

Text: Verfasser unbekannt – Volksmund Berlin –  Parodie auf den „Zigeunerchor“ aus „Troubadour“ von Verdi –

Liederzeit: | 1853


Diogenes lag vor der Stadt
Korinthus in der Sonne
und schmauchte sein Kartoffelblatt
mit philosophischer Wonne

Da täten Stutzer aller Art
dahin des Weges schwenzeln,
um [...] ...

Liederzeit: | 1853


Bei Morgenluft und Lerchenschlag
hör´ ich den Wald sich regen.
Ich grüsse dich, du junger Tag
und zieh´ dir frisch entgegen.
Und Lerchenschlag und Morgenduft

Lieddichter:
Liederzeit: | 1853


´S ist das letzt‘ Sommerröslein das einsam hier glüht
All die trauten Gefährten sind längst schon verblüht
Kein schwesterlich Blümlein, kein Knösplein mehr blinkt
Das [...] ...

Liederzeit: | 1853


Hosianna riefen froh dem Herrn
die Kindlein arm und klein
der liebe Heiland hört es gern
drum stimm ich fröhlich ein
Hosianna, Hosianna
Hosianna

Hosianna lieber [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1853


Auf laßt Gesänge erschallen
es töne im Chor melodisches Lied
es töne im Chor melodisches Lied

Dreistimmiger Kanon von Paul Friedrich Schneider (1786 – 1853)

 

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Liederzeit: | 1853


Am schönsten klingt ein frohes Lied
im lustig grünen Wald
von allen Zweigen singt es mit
daß laut es widerhallt, hallo!
Drum laßt ihr Herzensbrüder

Liederzeit: | 1853


Du schöne Lilie auf dem Feld
Wer hat in solcher Pracht
dich vor die Augen mir gestellt
wer dich so schön gemacht?

Wie trägst du so [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1853


Auf ihr Freunde
auf und singt
bis es immer besser
immer besser klingt

Karl Gottlieb Hering (1766 – 1853)
Kanon zu vier Stimmen

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Liederzeit: | 1853