Jahr: 1844

Von des Rheines Strand, wo die Rebe blüht bis zur Weichsel, die gen Norden zieht; von der Alpe Rand, wo der Aar noch streift bis zur Küste, da die Möwe schweift: liegt ein schönes Land, ´s ist mein Heimatland ´s ist mein liebes deutsches Vaterland! Wo die Eiche kühn auf …

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Deutschlandlieder | 1844


29. Sept. 1844. Noch ein bänkelsängerisches Lied auf Tschech, offenbar nicht aus dem Volke, und nur heuchlerisch mit Frömmigkeit versetzt, um die Sache in Umlauf zu bringen. Es heißt darin: Ravaillac bracht´ Heinrich um, Ankarström war gar nicht dumm Und Fieschi, der Verräter War ein großer Attentäter Ferner: Auch der …

Ravaillac bracht Heinrich um (1844) Weiterlesen »

Freiheitslieder | , | 1844


War wohl je ein Mensch so frech wie der Königsmörder Tschech Denn er traf bei einem Haar unser teures Königspaar Der abscheuliche Verräter Der verruchte Attentäter Der da schoß mit frechem Mut unsre Königin durch den Hut   in:  Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense . Bd. II, Leipzig …

War wohl je ein Mensch so frech wie der Königsmörder Tschech (1844) Weiterlesen »

Politische Lieder | | 1844


´s gibt kein schöner Leben als Studentenleben wie es Bacchus und Gambrinus schuf; in die Kneipen laufen und sein Geld versaufen ist ein hoher, herrlich Beruf. Ist das Moos entschwunden wird ein Bär gebunden immer geht´s in dulci iubilo ist kein Geld in Bänken ist doch Pump in Schenken für …

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Studentenlieder | | 1844


Schleswig-Holstein, meerumschlungen deutscher Sitte hohe Wacht, wahre treu, was schwer errungen bis ein schönrer Morgen tagt! Schleswig-Holstein, stammverwandt wanke nicht, mein Vaterland! Ob auch wild die Brandung tose Flut auf Flut von Bai zu Bai, o lass blühn in deinem Schosse deutsche Tugend, deutsche Treu! Schleswig-Holstein, stammverwandt bleibe treu, mein …

Schleswig-Holstein meerumschlungen Weiterlesen »

Landeshymnen | 1844


War wohl je ein Mensch so frech wie der Bürgermeister Tschech Denn er traf auf ein Haar unser teures Königspaar Ja, er traf die Landesmutter durch den Rock ins Unterfutter Kaum die Uhr noch war halb achte als noch Niemand Böses dachte Ist ein Mann im grauen Mantel durch das …

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Freiheitslieder | , , , | 1844


Heil dir, o Oldenburg! Heil deinen Farben! Gott schütz´ dein edles Ross, er segne deine Garben! Heil deinem Fürsten! Heil! der treu dir zugewandt, der dich so gern beglückt, o Vaterland! Ehr deine Blümelein, pfleg deine Triebe sie blühen blau und rot: die Freundschaft und die Liebe. Wie deine Eichen …

Heil dir o Oldenburg Heil deinen Farben Weiterlesen »

Landeshymnen | 1844


Zwei Schiffe kamen gefahren drin lauter Auswanderer waren An einem Sommertag bei heiterem Sonnenschein da fahren sie hinab den freien deutschen Rhein O weh, o weh, die Armen ! Es ist doch zum Erbarmen – So spricht ein General der eben steht am Strand: Warum verlassen sie ihr schönes Vaterland …

Zwei Schiffe kamen gefahren (Auswanderer) Weiterlesen »

Auswandererlieder | 1844


Burschen heraus! Lasset es schallen von Haus zu Haus! Wenn der Lerche Silberschlag grüßt des Maien ersten Tag, dann heraus, und fragt nicht viel, frisch mit Lied und Lautenspiel! Burschen heraus! Burschen heraus! Lasset es schallen von Haus zu Haus! Ruft um Hilf´ die Poesie gegen Zopf und Philisterei, dann …

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Studentenlieder | 1844


Die Binsgauer wollten wallfahrten gehn Den heiligen Rock möchten´s auch gern sehn Zschahi, zschaha, zschaho! Die Binsgauer sind schon do Jetzt schau fein, daß a jeder Sein Ranzele ho Sie zogen weit in fremde, fremde Land, Und wo sie hinkamen, war n sie schon gut bekannt´ Zschahi, zschaha, zschaho Als …

Die Binsgauer wollten wallfahrten gehn (1844) Weiterlesen »

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