Hopsa Hopsa rüber und drüber gib mir´n Kuss – ich geb ihn dir wieder Hopsassa Wenn wir werd´n in´n Himmel kommen, Hat die Plag ein End genommen. Hopsasa! Hopsa Hopsa rüber und rüber… Da ist kein Amtmann und kein Schinder Kein Soldate und kein Sünder Hopsa Hopsa rüber und drüber … Da ist kein Prügel, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1842


Hänselein, willst du tanzen? Ich geb´ dir auch ein Ei. „O nein, ich kann nicht tanzen, Und gäbst du mir auch drei. In unserm Hause geht das nicht, Die kleinen Kinder tanzen nicht, Und tanzen kann ich nicht.“ Hänselein, willst du tanzen? Ein Vöglein geb´ ich dir. „O nein, ich kann nicht tanzen, Und gäbst ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1842


„Was schiert mich Reich und Kaiserprunk mit all den bösen Plagen, will mir viel besser doch ein Trunk in Ruhe hier behagen!“ So sprach der Kaiser Wenzeslaus und trank den vollen Humpen aus beim Königsstuhl zu Rhense Drauf Kurfüst Ruprecht von der Pfalz hub an: „Mein Herr und Kaiser! Ihr sprecht allda mit vielem Salz ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1842


Ist ein Leben auf der Welt das vor allem mir gefällt, ist es das Studentenleben weil´s von lauter Lust umgeben! Gaudemaus igitur! Hodie non legitur. Lustig ist das Kommersieren Musizieren und Spazieren lustig ist auch das Studieren. Heute lustig, morgen froh übermorgen wieder so, immer, immer frisch, frei, froh jucheissa! heissa! ho! ho ho! lebt ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: , | 1842


Nun alle herbei und hört mich an wie schön ich die Pauke schlagen kann Kommt alle herbei, Papa und Mama Bidibum, bidibum, juchheißassa! Wenn früh noch die ändern im Bette sind, So geh´ ich zu meinen Pauken geschwind; Ich schlage drauf, bald stark, bald sacht: Bidibum, bidibum, ihr Schläfer erwacht! Wenn traurig ich bin, so ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1842


Herbei, herbei zu meinem Sang, Hans Jörgel, Michel Stoffel, und sing mit mir das Ehrenlied, dem Stifter der Kartoffel. Franz Drake nannte sich der Mann, der vor dreihundert Jahren von England nach Amerika als Kapitän gefahren. Hi, ha, hopsasa! Valadri, virtrallala! von England nach Amerika als Kapitän gefahren Gott hat sie wie das liebe Brot ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1842


Es hatten drei Gesellen ein fein Kollegium es kreiste so fröhlich der Becher in dem kleinen Kreise herum Sie lachten dazu und sangen und waren froh und frei, des Weltlaufs Elend und Sorgen sie gingen an ihnen vorbei Da starb von den dreien der eine der andre folgt ihm nach und es blieb der dritte ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1842


Tränen hab ich viele viele vergossen daß ich scheiden muß von hier Doch mein lieber Vater hat es beschlossen aus der Heimat wandern wir Heimat, heute wandern wir heut auf ewig wandern wir Drum ade, ade, ade drum ade, ade, ade drum ade, so lebe wohl Lebet wohl ihr meine Rosen und ihr meine Blümelein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1842


Meinen Heiland im Herzen Da schlaf‘ ich so süß Da träum‘ ich so selig Vom Paradies Meinen Heiland im Auge Da schreckt mich kein Feind Er bleibet dem betenden Kinde vereint Meinen Heiland im Sinne Bleibt böses mir fern Die Sünde entweichet Vor Gott, meinem Herrn Drum will ich ihn halten Fest, fest und getreu ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1842


Morgen marschieren wir ade! ade! ade! ade! Wie lieblich sang die Nachtigall vor meines Liebchens Haus Verklungen ist nun Sang und Schall das Lieben ist nun aus ade! ade! ade! ade! es muß geschieden sein Morgen marschieren wir ade! ade! ade! ade! und unser Bündel ist geschnürt und alle Liebe drein. Ade Ade! Die Trommel ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1842