Liedergeschichte: Darum flattre rote Fahne

Parodien, Versionen und Variationen von Darum flattre rote Fahne


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Unser Kaiser liebt die Blumen

Unser Kaiser liebt die Blumen denn er hat ein zart Gemüt doch vor allem liebt er eine die in keinem Garten blüht Nicht nach Rosen steht sein Sehnen darußen pflückt er sich im Feld eine kleine blaue Blume die er für die schönste hält Text: O. Mylius – Musik: G. Steffens – auf diese Melodie sang man in den Zeiten

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1875


Unsereiner liebt am meisten (1880 Berlin)

Unsereiner liebt am meisten Wahrheit, Freiheit, gleiches Recht Weil es doch für unser Dasein unumgänglich nötig ist Denn wir sind mit Sklavenketten An die Arbeit festgeschraubt Weil man uns die goldne Freiheit Und das gleiche Recht geraubt Immer tiefer, immer runter Wird der karge Lohn gedrückt Da schlägt gleich ´ne Bombe runter in denselben Augenblick Soll ein´ da das Blut

Arbeiterlieder | Politische Lieder | | 1880


Unsereiner liebt am meisten (ca. 1882)

Unsereiner liebt am meisten Wahrheit, Stolz und gleiches Recht Weil für unser armes Dasein Rettung ja uns nötig ist; Weil man uns mit Sklavenketten An die Arbeit festgeschraubt; Weil man uns die goldne Freiheit Und das gleiche Recht geraubt Täglich Abzug, immer runter Wird der Arbeitslohn gedrückt. Schlägt zuletzt eine Bombe drunter In dem letzten Augenblick Soll einem da das

Arbeiterlieder | Liederzeit: | 1882


Darum flattre rote Fahne

Darum flattre, rote Fahne Roter Adler, flieg voran und entflamm der Menschheit Herzen Daß sie kämpfen Mann für Mann! Brecht der Freiheit eine Gasse werfet ab das Sklavenjoch Fort mit allem Zank und Hasse Hurra, Freiheit, lebe hoch! um 1910 aus Wiesau Kr. Sagan ( Schlesien ) eingesandt Darum flattere die rote Fahne Rote Adler ziehn voran Und entflammt der

Arbeiterlieder | Freiheitslieder | Liederzeit: | 1900


Unsereiner liebt am meisten Freiheit

Unsereiner liebt am meisten Freiheit, Wahrheit, gleiches Recht weil´s für unser eignes Dasein unumgänglich nötig ist doch wir sind mit Sklavenketten an die Arbeit festgeschraubt weil man uns die goldne Freiheit und das gleiche Recht geraubt Täglich Abzug, immer runter und der karge Lohn gedrückt schlüg gleich eine Bombe runter in demselben Augenblick. soll einem da das Blut nicht starren,

Arbeiterlieder | Liederzeit: | 1910


Unsereiner liebt am meisten (um 1910 Düsseldorf)

Unsereiner liebt am meisten Freiheit Wahrheit, gleiches Recht weil für unser eignes Dasein unumgänglich nötig ist Ja wir sind mit Sklavenketten an die Arbeit festgeschraubt weil man uns die goldne Freiheit und das gleiche Recht geraubt Täglich Abzug, immer runter Wird der karge Lohn gedrückt Schlüg doch eine Bombe drunter In demselben Augenblick. Soll einem da das Blut nicht starren In

Arbeiterlieder | Liederzeit: | 1910




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