Liedergeschichte: Darum flattre rote Fahne

Zur Geschichte von "Darum flattre rote Fahne": Parodien, Versionen und Variationen.

Unser Kaiser liebt die Blumen denn er hat ein zart Gemüt doch vor allem liebt er eine die in keinem Garten blüht Nicht nach Rosen steht sein Sehnen darußen pflückt er sich im Feld eine kleine blaue Blume die er für die schönste hält Text: O. Mylius – Musik: G. Steffens – auf diese Melodie ... Weiterlesen ... ...

Unsereiner liebt am meisten Wahrheit, Freiheit, gleiches Recht Weil es doch für unser Dasein unumgänglich nötig ist Denn wir sind mit Sklavenketten An die Arbeit festgeschraubt Weil man uns die goldne Freiheit Und das gleiche Recht geraubt Immer tiefer, immer runter Wird der karge Lohn gedrückt Da schlägt gleich ´ne Bombe runter in denselben Augenblick ... Weiterlesen ... ...

Unsereiner liebt am meisten Wahrheit, Stolz und gleiches Recht Weil für unser armes Dasein Rettung ja uns nötig ist; Weil man uns mit Sklavenketten An die Arbeit festgeschraubt; Weil man uns die goldne Freiheit Und das gleiche Recht geraubt Täglich Abzug, immer runter Wird der Arbeitslohn gedrückt. Schlägt zuletzt eine Bombe drunter In dem letzten ... Weiterlesen ... ...

Darum flattre, rote Fahne Roter Adler, flieg voran und entflamm der Menschheit Herzen Daß sie kämpfen Mann für Mann! Brecht der Freiheit eine Gasse werfet ab das Sklavenjoch Fort mit allem Zank und Hasse Hurra, Freiheit, lebe hoch! um 1910 aus Wiesau Kr. Sagan ( Schlesien ) eingesandt Darum flattere die rote Fahne Rote Adler ... Weiterlesen ... ...

Unsereiner liebt am meisten Freiheit, Wahrheit, gleiches Recht weil´s für unser eignes Dasein unumgänglich nötig ist doch wir sind mit Sklavenketten an die Arbeit festgeschraubt weil man uns die goldne Freiheit und das gleiche Recht geraubt Täglich Abzug, immer runter und der karge Lohn gedrückt schlüg gleich eine Bombe runter in demselben Augenblick. soll einem ... Weiterlesen ... ...

Unsereiner liebt am meisten Freiheit Wahrheit, gleiches Recht weil für unser eignes Dasein unumgänglich nötig ist Ja wir sind mit Sklavenketten an die Arbeit festgeschraubt weil man uns die goldne Freiheit und das gleiche Recht geraubt Täglich Abzug, immer runter Wird der karge Lohn gedrückt Schlüg doch eine Bombe drunter In demselben Augenblick. Soll einem da ... Weiterlesen ... ...