Liederlexikon: Tiedge

| 2018

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"Tiedge" im Archiv:

Auf dem Berge dort oben da wehet der Wind (1774)

Auf dem Berge dort oben, da wehet der Wind Da sitzet Mariechen und wieget ihr Kind. Sie wiegt es mit ihrer schneeweißen Hand, Den Blick in die Ferne hinaus gewandt In die Ferne hinüber schweift all ihr Sinn; Ihr Lieber, ihr Treuer, der ging dahin! Sonst ging er, sonst kam er; nun kommt er nicht mehr! Nun ist’s um Mariechen

Ich bin der Hexe gar zu gut

Ich bin der Hexe gar zu gut ich wollt ich wär es nicht seh ich sie nur, so steigt das Blut mir alles ins Gesicht Weiß leider nicht recht, wie mir ist oft denk ich so bei mir hättst du nur einmal sie geküsst wie wohl, woie wohl wär dir Tagtäglich liegt sie mir im Sinn und abends wenn ich

Schöne Minka ich muß scheiden

Schöne Minka, ich muß scheiden ach, du fühltest nicht das Leiden fern auf freudenlosen Heiden fern zu sein von dir Finster wird der Tag mir scheinen einsam werd ich gehen und weinen auf den Bergen, in den Hainen ruf ich, Minka, dir Nie werd ich von dir mich wenden mit den Lippen, mit den Händen werd ich Grüße zu dir

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