Liederlexikon: Oberbayerische Volkslieder

| 1846

Oberbayerische Volkslieder mit ihren Singweisen , gesammelt und herausgegeben von H. M. ( Herzog Maximilian ) , Erstauflage bei Georg Franz , München 1846. Neu herausgegeben vom Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern. Im Vorwort der Neuauflage heisst es: Herzog Maximilian in Bayern (1808 – 1888) erlangte „als Vater der österreichischen Kaiserin Elisabeth Geltung in der höfischen Gesellschaft, als volkstümlicher „Zithermaxl“ gewann er die Zuneigung der ländlichen Bevölkerung. Die Walzer, Polkas, Ländler und Quadrillen aus seiner Feder, seine Sammlung von Posthornklängen und seine Volksliedersammlung haben ihn zu einer Gallionsfigur gemacht, welche die städtische und höfische Gesellschaft der Mitte des vergangenen Jahrhunderts in ihrer Begeisterung für das Ländliche und Gebirglerische anführte. Die Maler, die Dichter und die Musiker machten es zu ihrem wichtigsten Thema. Die besondere Vorliebe des Herzogs für die Zither, deren Spiel er von seinem „Kammervirtuosen“ Johann Petzmayer erlernt hatte verursachte die erste Welle bewußter Volksmusikpflege in Oberbayern.


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"Oberbayerische Volkslieder" im Archiv:

Z Fischbach am Broatnstoa (Fischbach am Breitenstein)

Z´ Fischbach am Broatnstoa da bin i gern könna recht lustige Leutln g’nua hörn d´Liedln die s singa die hamm schon a Schneid daß si a Trauriga no d´rüber freut D´Buachn und d´ Ahorn in Wald und in Feld Wachs´n da schöner als sunst auf der Welt Und des schö …

Z Fischbach am Broatnstoa (Fischbach am Breitenstein) Weiterlesen »



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