Liederlexikon: Johann Peter Hebel

| 1760

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Johann Peter Hebel
Johann Peter Hebel

Johann Peter Hebel, geboren am 10. Mai 1760 in Basel und gestorben am 22. September 1826 in Schwetzingen, gilt gemeinhin als der bedeutendste alemannische Mundartdichter. Bekannt wurde er vor allem durch seine „Alemannischen Gedichte“ und durch zahlreiche Kalendergeschichten.  Er arbeitet überwiegend als Lehrer und als evangelischer Theologe. (Ausführliche Biografie)



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Jetzt schwingen wir den Hut

Jetzt schwingen wir den Hut Der Wein, der war so gut! Der Kaiser trinkt Burgunderwein sein schönster Junker schenkt ihm ein und schmeckt ihm doch nicht besser nicht besser Der Wirt, der ist bezahlt und keine Kreide malt den Namen an die Kammertür und hintendran die Schuldgebühr. Der Gast darf wiederkommen ja kommen. Und wer sein Gläslein trinkt ein lustig

Mi Hamberch hätt i glehrt

Mi Hamberch hätt i glehrt, soso, lata; doch stoht mer ´s Trinke gar viil besser a as ´s Schaffe, sell bikenn i frei un frank; der Rucke bricht mer schier am Hobelbank. Drum het mer d’Muetter menggmool prophezait: “Du chunnsch ke Maister über wit un brait!” I ha ‘s zletscht selber glaubt un denkt: Isch’s so, wie wird’s mer echterst

Steh ich im Feld mein ist die Welt (Grenadierlied)

Steh´ ich im Feld Mein ist die Welt! Bin ich nicht ein Offizier Bin ich ein Grenadier Steh´ in dem Glied wie er Weiß nicht, was besser wär Juchhe ins Feld Mein ist die Welt Steh´ ich im Feld Mein ist die Welt! Habe ich kein eigen Haus Jagt mich auch niemand raus Fehlt mir die Lagerstätt´ Boden bist du

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