Liederlexikon: Groffschmed

| 1843

Das Lied vom Groffschmed oder Grobschmied ist in mehreren Fassungen mündlich überliefert, Der Vater, ein alter Grobschmied, der plattdeutsch oder ähnlich spricht, besucht seinen studierenden Sohn, um nach dem rechten zu schauen.



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Groffschmed im Archiv:

Ein Kloppschmidt saß in guter Ruh

Ein Kloppschmidt saß in guter Ruh und raucht sein Pfeif Tabak dazu Ci di ci da ci dum Sein Sohn und seines Sohnes Weib die saßen da zum Zeitvertreib Woas kloppt dann noch o oser Dehr als wann’s der Deuwel selber wär Es is a Breif vuhn der Jenasche Post der dreiunzwanzig Heller kost t Des is a Breif vuhn

Ein Grobschmied saß in guter Ruh

Ein Grobschmied saß in guter Ruh und raucht sein Pfeif Tabak dazu Cidicidacidum Cidicidacidum Was klopft dort vorn an meiner Tür? Wer will schon wieder her zu mir? Cidicidacidum Es ist ein Brief von der … Post der sechsunddreißig Kreuzer kost´t Der Kerl hat sich herumgeschlagn und einen Schmiß davongetragn Ich muß nur selbst nach … gehn und sehen, wie

En Groffschmitt seet in gode Roh

En Groffschmitt seet in gode Roh (en Groffschmed satt in gooder Roh) sieh düt, sieh dat, sieh da un schmök sin Piep Tobak dar to sieh düt, sieh dat, sieh da Wat klappt denn dar an miene Dör as wenns de Düwel sülber war? Dat is en Breef von de Hallsche Post de eenuntwüntig Penning kost Wat schrifft mie denn mien

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