Liederlexikon: Friedrich Hornseck

| 1822

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Friedrich Hornseck (1822—1882)




"Friedrich Hornseck" im Archiv:

Die güldenen Dukaten die waren mir zu schwer

Die güldenen Dukaten die waren mir zu schwer; wohin sie all geraten das weiss ich schon nicht mehr. Die goldnen Lieder streute ich aus mit leichtem Sinn, es nahm als flücht’ge Beute Vergessenheit sie hin Und meiner Lieb’ Geschmeide der Treue funkelnd Erz, zerbrach mit seinem Eide ein falsches Mädchenherz So blieb mir in dem Leben von allem Gold allein

Wie bin ich ach so tief gesunken!

Wie bin ich, ach, so tief gesunken! In allen Schenken kehr´ ich ein, von Liebe, Lied und Jugend trunken Drei Jahre schon geriet der Wein! Und auch im vierten blühen Reben Ihr lieben Freunde, stimmt mit ein: Was braucht man mehr, um froh zu sein als Jugend, Liebe, Lied und Wein! Wie sich die armen Toren plagen für sich erst,

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