Suchergebnisse für "Es ist bestimmt in Gottes Rat"

Es ist bestimmt in Gottes Rat

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten was man hat muss scheiden, muss scheiden; wiewohl doch nichts im Lauf der Welt dem Herzen, ach! so sauer fällt als Scheiden, als Scheiden, ja Scheiden So dir geschenkt ein Knösplein was so thu es in ein Wasserglas doch wisse, doch wisse: blüht morgen dir dein Röslein auf es welkt

Abschiedslieder | Grabgesänge | Trauerlieder | Liederzeit: | 1826


Singt Gottes Lob im Winter auch

Singt Gottes Lob im Winter auchEr ist so treu und guter nimmt vor Frost und Sturmeshauchdie Saat in seine Hut Er deckt sie mit dem Schnee so dichtso weich und sicher zusie merkt den harten Winter nichtund schläft in stiller Ruh Singt Gottes lob zur WinterzeitEr ist so treu und gutEr schenkt dem Sperling warmes KleidUnd warmes rasches Blut Er

Winterlieder | | 2009


Bedeutung des Spiels

Das Spiel ist das edelste und schönste Vergnügen unserer Kinder und sollte auch für Erwachsene eine Quelle reinster Freuden sein. Leider bildet heutzutage in fast allen Gegenden unseres Vaterlandes der Tanzsaal den Mittelpunkt der meisten Vergnügungen. Selbst in den abgelegensten Dörfern hat man schon heutzutage für eine gute Einrichtung eines solchen gesorgt. Wer wollte über ein Tänzchen in Ehren spotten! Aber leider

Volkslied-Forschung | | 1910


Wenn du dein Wort gesetzet ein (Drum halte Wort)

Wenn du dein Wort gesetzet ein ob ernst im Rat, ob froh beim Wein lös´es , denn sonst weicht von dir des Menschen schönste Lebenszier drum halte Wort, drum halte Wort Und hast du deinem Lieb gesagt “Ich komme zu dir, eh es tagt” und treibt es dich durch Eis und Schnee und über Berg und Fluß und See so halte

Freiheitslieder | Liebeslieder | Liederzeit: | 1886


Gesang ist Gottes Gabe

Gesang ist Gottes Gabe Daß sich das Herz erlabe Drum singt auch alle Welt Die Lerch aus blauen Lüften Die Hirten auf den Triften Die Iungfrau mit dem Blumenkranz Das Kindlein froh zum Maientanz Wem unter schweren Mühen Die Tage langsam fliehen Erhebe frohen Sang Erleichtert im Gesange Die Brust färbt sich die Wange Mit heller hoher Freude Roth Und

Lob der Musik | Liederzeit: | 1828


Ihr Freunde Gottes allzugleich

Ihr Freunde Gottes allzugleich verherrlicht hoch im Himmelreich erfleht am Throne allezeit uns Gnade und Barmherzigkeit Helft uns in diesem Erdental dass wir durch Gottes Gnad und Wahl zum Himmel kommen allzumal Vor allem du o Königin Maria, milde Herrscherin ihr Engelchöre voller Macht die ihr habt treulich unser acht Helft uns in diesem Erdental dass wir durch Gottes Gnad

Geistliche Lieder | Marienlieder | Liederzeit: , | 1623


Das Mischen bringt gross Freud (Eins zu eins)

Das Mischen bringt gross Freud für alle Baufachleut wir mischen außer Kalk und Sand Zement und Kies noch allerhand Eins zu eins, eins zu eins ja wir mischen eins zu eins Wird ausgeschrieben ein Bau dann kalkulieren wir genau Der macht bestimmt den richtigen Preis der richtig auch zu mischen weiss Eins zu eins, eins zu eins ja wir mischen

Arbeitslieder-Handwerkerlieder | Liederzeit: | 1930


Vorwort (Pflanzenerotik)

Der Geschlechtstrieb ist der gewaltigste und vorzüglichste aller Triebe der Natur und der Menschenwelt. Er durchflutet das All der Natur wie das All der Menschheit heute wie ehemals. Freilich offenbarte er sich in der Menschenwelt in grauen Vorzeiten drastischer, deutlicher, nackter und — phantasievoller, heute dagegen „verfeinerter”, verhüllter, doch seine Stärke ist ungebrochen. Er offenbarte sich phantasievoller. Das, was zu

Volkserotik und Pflanzenwelt | | , | 1910


Allerhöchste Ordre für Schulpolitik (1890)

Berlin, den 18. Oktober 1890 Seine Majestät der König haben am 1. Mai 1889 nachstehende Allerhöchste Ordre an das Staatsministerium zu erlassen geruht: Schon längere Zeit hat Mich der Gedanke beschäftigt, die Schule in ihren einzelnen Abstufungen nutzbar zu machen, um der Ausbreitung sozialistischer und kommunistischer Ideen entgegenzuwirken. In erster Linie wird die Schule durch Pflege der Gottesfurcht und der

Kriegserziehung im Kaiserreich | Liederzeit: | 1889