Bremer Schulreformer schrieb Hymne der Großstadtjugend

Vor 100 Jahren:  Dem Morgenrot entgegen (1907-2007) Die Bekämpfung der Kinderarmut war das zentrale Thema im letzten Bremer Wahlkampf. Dabei ist die Erkenntnis, daß die Kinder in den Bremer Stadtteilen Gröpelingen, Walle oder Tenever schlechter leben, häufiger erkranken und somit früher sterben werden als ihre Altersgenossen in Borgfeld oder Oberneuland, nicht neu. Und daß unser Schulsystem diesen unerträglichen Zustand noch

Weiterlesen

Friede süßer Friede schwebe über deinem frühen Grab

Friede süßer Friede schwebeüber deinem frühen GrabGlaubend daß die Seele lebesenken wir den Leib hinabRuhe sanft Kurz war deines Lebens Dauerkaum erblüht des Lenzes GrünAch, da nahm des Todes Schauerschon die zarte Blume hinRuhe sanft Ruhe aus von allem Jammerschaue droben HimmelslichtRuhe still in deiner Kammerbis der große Tag anbrichtRuhe sanft Text: ?Musik: Johann Feyhl (1833-1871)in “ Schulgesangbuch für höhere

Weiterlesen

An eines Bächleins Ufer stand (Der fromme Hirt)

An eines Bächleins Ufer stand ein Bäumchen schlank und krausHier kor am weichbemoosten Rand ein Hirt sein Plätzchen aus Im Blattgesäusel mild und kühl umweht´ ihn süße RuhUnd freundlich nickt im Wellenspiel des Bäumchens Bild ihm zu. Doch ach! Vom Hochgebirge quoll des Wassers trübe Flutund auch im Tale braust´ und schwoll hoch auf des Bächleins Wut Das arme Bäumchen

Weiterlesen

Vom Berg ergeht ein Rufen

Vom Berg ergeht ein Rufen und Antwort schallt im Tal Da springen von grünen Stufen Die Quellen allzumal Und Eines ruft´s dem Andern das klinget fern und nah Die rechte Zeit zum Wandern die Frühlingszeit ist da O du holdselig Weben in Wald und Tal und Höhn nun atmet alles Leben und findet´s gut und schön. nun mit der Lerche

Weiterlesen

Wie ruhest du so stille in deiner weißen Hülle

Wie ruhest du so stillein deiner weißen Hülledu mütterliches LandWo sind des Frühlings Liederdes Sommers bunt Gefiederund dein beblümtes Festgewand? Du schlummerst nun entkleidetkein Lamm noch Schäflein weidetauf deinen Au´n und Höh´nDer Vöglein Lied verstummetund keine Biene summetdoch bist du auch im Schlummer schön Die Zweig und Ästlein schimmernund tausend Lichter flimmernwohin das Auge blicktWer hat dein Bett bereitetdie Decke

Weiterlesen

Komm zum Fenster (Vögel im Winter)

Komm zum Fenster, liebe KleineBringe Körnchen mit und BrotSchau im Hof dort auf dem Steineliegt ein Vöglein, es ist tot Eingefroren jedes BörnchenJeder Futterplatz verschneit„Nur ein  Krümmchen, nur ein Körchen“flehn die Sänger weit und breit Gib ein Körchen! Gib ein Krümchen!Streu´s vor unsers Hauses TürUnd der Frühling schenkt ein Blümchenund ein Vogellied dafür Und das ruft „Zum Lenzesfestekomm ins frische

Weiterlesen

Es wird wohl Winter weit und breit

Es wird wohl Winter weit und breitdie kalten Wind wehendie Erd´ im weißen Totenkleidkann nicht vom Schlaf erstehenMag weh´n und brausen Sturm und WindDer holde Lenz, des Himmels Kindkommt ja zur Erde niederer kommt gewißlich wieder Es steh´n wohl trauernd Au´n und Höh´ndenn ihre Kindlein sterbenSie blüheten so frisch und schönund müssen nun verderbenMag Welken auch des Waldes Grünmag auch

Weiterlesen

Die Sterne sind erblichen

Die Sterne sind erblichenmit ihrem güldnen Schein,bald ist die Nacht entwichender Morgen dringt herein. Noch waltet tiefes Schweigenim Tal und überall.Auf frischbetauten Zweigensingt nur die Nachtigal Sie singet Lob und Ehredem hohen Herrn der Welt,der über´m Land und Meeredie Hand des Segens hält. Er hat die Nacht vertriebenihr Kindlein fürchtet nichts,stets kommt zu seinen Liebender Vater alles Lichts. Text: Hoffmann

Weiterlesen

O Heimatland O Vaterland

O Heimatland O Vaterlanddir ist mein Herz fest zugewandtDu bleibst mein Kleinod fort und fortan jedem OrtTreu in der Not, treu bis zum Toddas schwör ich dir, das schwör ich dir O Heimatland O Vaterlanddich schirmet Gott mit sich´rer HandStreit für Freiheit, Recht und Lichttu deine PflichtDer ew´ge dort, bleibt dein Hortdrum zage nicht, drum zage nicht Text: Hans Jakob

Weiterlesen


mp3 anhören CD buch

Die Noten zu "O Heimatland O Vaterland":

O Heimatland O Vaterland