Ein feste Burg ist unser Gott

Ein feste Burg ist unser Gott,Ein gute Wehr und Waffen;Er hilft uns frei aus aller Not,Die uns jetzt hat betroffen.Der altböse Feind,Mit Ernst er´s jetzt meintgross Macht und viel Listsein grausam Rüstung ist,auf Erd ist nicht seingleichen Mit unsrer Macht ist nichts getan,Wir sind gar bald verloren;Es streit für uns der rechte Mann,Den Gott hat selbst erkoren.Fragst du, wer der

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O laufet ihr Hirten

O laufet, ihr Hirten, lauft alle zugleichnehmt Schalmeien und Pfeifen mit euchLauft alle zumal mit freudigem Schallnach Bethlehem zum Krippleinzum Krippelein im Stall Ein Kindlein ist gesehen, wie ein Engel so schönDabei auch ein alter Vater tut stehnein Jungfrau schön zart nach englischer Artes hat mich erbarmet ganz inniglich hart Mein Nachbar, lauf hurtig,brings Wieglein daherWills Kindlein drein legen, es

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Leise rieselt der Schnee

Leise rieselt der Schnee,Still und starr liegt der See,Weihnachtlich glänzet der WaldFreue dich, ´s Christkind kommt bald!     In den Herzen ist’s warm;Still schweigt Kummer und Harm.Sorge des Lebens verhallt;Freue dich! ’s Christkind kommt bald! Bald ist heilige Nacht,Chor der Engel erwacht;Horch nur, wie lieblich es schallt,Freue dich, ’s Christkind kommt bald! Text: Eduard Ebel , 1839-1905Musik: tradu.a. in Liederbuch SPD

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Laßt uns das Kindlein wiegen

Laßt uns das Kindlein wiegen,das Herz zum Kripplein biegen.Laßt uns im Geist erfreuen,das Kindlein benedeien:„O Jesulein süß, o Jesulein süß.“ Laßt uns dem Kindlein neigen,ihm Lieb und Dienst erzeigenLaßt uns doch jubilierenund freudig triumphieren„O Jesulein süß, o Jesulein süß.“  Laßt uns dem Kindlein singen,ihm unser Opfer bringen,ihm alle Ehr erweisenmit Loben und mit Preisen:„O Jesulein süß, o Jesulein süß.“ aus dem

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Inmitten der Nacht

Inmitten der Nacht als Hirten erwacht, da hörte man singen und Gloria klingen ein englische Schar, ja ja, geboren Gott war. Die Hirten im Feld verließen ihr Zelt, sie gingen mit Eilen, ja ohne Verweilen dem Krippelein zu, ja zu, der Hirt und der Bub Sie fanden geschwind das göttliche Kind es herzlich zu grüßen, es zärtlich zu küssen sie waren bedacht, bedacht dieselbige Nacht.

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Grünet Felder grünet Wiesen

Grünet Felder, grünet Wiesenweil der Heiland ist gebornDen Gott selber auserkiesensonsten wär´n wir all verlornDrum so lasset uns frohlockenund ihm benedeien allja, ja, schaut nur es liegt dortenin ein´m schlechten Ochsenstall Ich will die Pfeifen auch mitnehmenden Dudelsack nimmst du zu dirWenn das Kind anfängt zu flennenpfeifen wir ein‘ Tanz ihm fürDanach hebts bald an zu lachenund hört mit dem

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O König von Preußen

O König von Preußen, Du großer Potentat Wie sind wir deines Dienstes so überdrüßig satt! Was fangen wir jetzt an in diesem Jammertal Allwo ist nichts zu finden als lauter Not und Qual. Und kommt das Frühjahr an dann ist die große Hitz‘ Da muß man exerzieren daß ei’m der Buckel schwitzt. Da muß man exerzieren von Morgen bis Mittag Und

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Mein Mädel hat einen Rosenmund

Mein Mädel hat einen Rosenmund,Und wer ihn küßt, der wird gesund.O du, o du, o du!O du, schwarzbraunes Mägdelein, du lalalalala!Du läßt mir keine Ruh! Die Wangen sind wie die MorgenrötWie sie steht überm Winterschnee.O du, o du, o du!O du, schwarzbraunes Mägdelein, du lalalalala!Du läßt mir keine Ruh! Deine Augen sind wie die Nacht so schwarz,Wenn nur zwei Sternlein funkeln drin.O

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