Der Sandmann ist da juch juch er hat so schönen weißen Sand und ist im ganzen Land bekannt Der Sandmann ist da juch juch Da guckt er schon zum Tor herein Er weiß, wo schöne Mädchen sein Der Sandmann ist da juch juch bei Dunger , Runda 12 und mündlich aus Dresden 1886 — nach ... Weiterlesen ... ...

| 1886


Zu Heidelberg im Pfälzerland da ist fürwahr gut sein, dieweil ein edler Trunk zur Hand und Mägdlein jung und fein Zu Heidelberg beim grossen Fass da war auch ich einmal, Herrjeh! ist da die Luft so nass im lieben Neckartal! Zu Heidelberg hab ich geschaut manch flotte Burschenzier und oft gesungen freudig aus: „Palatia sei’s ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1886


Nun sind die Wälder wieder grün die bunten Himmel (auch: Blumen) sprossen; auf lasst uns durch die Länder ziehn ihr fahrenden Genossen! Scholaren, raus, es glänzt der Mai hoioh, der Bursch ist frei! Die Völker unterm Himmelszelt sie jubilieren, singen; sie haben auch, wie wir, kein Geld sind doch viel guter Dinge. Drum ‚raus, Scholaren, in ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1886


Ich wandre in die weite Welt auf Strassen und auf Gassen, da find ich alles schön bestellt nur mich find ich verlassen. der Weg wird weit, am rauhen Stein da leg´ ich müd´ mich nieder. Grüsst mir das blonde Kind am Rhein und sagt, ich käme wieder! Und weiter, wenn der Morgen tagt durch Sonnengold ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1886


Das war der Herr von Rodenstein der sprach: „Daß Gott mir helf´, gibt´s nirgend mehr ´nen Tropfen Wein des Nachts um halber zwölf?. Raus da! Raus da, aus dem Haus da! Herr Wirt, dass Gott mir helf gibt´s nirgend mehr ´nen Tropfen Wein des Nachts um halber zwölf?“ Er ritt landauf, landab im Trab kein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1886


Bin ich im Wald ferne von dir ist doch dein Bild ewig bei mir! Hörst du mein Horn? Es erschallt so weit, bringt dir mein Leben klagt dir mein Leid Hörst du mein Horn? Es klingt so trüb! Hab‘ dich, mein Herz so innig lieb! O komm zu mir und beselige mich! Bleibst du mir ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1886


Reicht mir das alte Burschenband und reicht die alte Klinge daß ich zum Ritt gen Heidelberg mich jetzt aufs Rößlein schwinge. Heut fühl ich heiß Studentenblut durch´s Herz noch einmal wallen Mir ist, als hört ich Becherklang und Schlägerklirren schallen Mir ist, als säh ich jugendfrisch die alten Freunde wieder als hörte ich von Lieb ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1886


Wat dood eer met dä Moll? wat dood eer met dä Moll? Wat dood eer met dä Talsche-Moll? vivla vivla Talsche-Moll Wat dood eer met dä Moll? Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort III (1894, Nr. 1566 „Der Maulwurf“) Fragment eines Flachsarbeiter-Gesanges vom Niederrhein, 1886 im Dorfe Wegberg (Kreis Erkelenz) gehört und mir ... Weiterlesen ... ...

| 1886


Hier lagern wir am Heckendorn in Gras und grünen Ranken und gießen aus dem vollen Horn den goldnen Wein aus Franken. Es geht herum im Kreise und kommt zur Ruhe nie, ja nie, Dazu ertönt die Weise „Zieh, Schimmel, zieh!“ Es hat einmal ein Klosterknecht vor langen, langen Jahren Weinfässer in dem Korbgeflecht durchs Tal ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1886


Wo zweie stehn und flüstern da sieht die Polizei den Himmel sich umdüstern und riecht Rebellerei fängt an zu arretieren denn´s könnt zu Aufruhr führen und darauf hat sie ja zu sehn die Welt soll sich auch morgen drehn es lebe hoch die Polizei es lebe hoch die Polizei Fängt einer an zu niesen spitzt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1886