Bremer Stadtmusikanten

Witzesammlung

30 Mark: Ich bin ja nicht aus Holz

Ein junger Reisender überreicht seinem Chef die Spesenrechnung. Sie lautet: 9. April:       Zehrgeld … ……. 10 Mk Logis . „. . . ……. 5 Mk Bahn . … ……. 15 Mk Verschiedenes (ich bin ja nicht aus Holz) …….. -30 Mark 10. April:    Zehrgeld ………. 10 Mk Logis ……….. 4 „ Bahn ……….. 30 „ Verschiedenes (ich bin […]

| 1928


50 Mark verloren

Ein Berliner Schusterjunge läuft einem Herrn nach und fragt ihn ganz atemlos: „Sagen Sie mal, haben Sie vielleicht einen Fünfzigmarkschein verloren?“ Der Herr bleibt stehen, wühlt in allen Taschen herum und sagt schließlich: ,,Ja, hast Du ihn gefunden ?“ „Nee, gefunden habe ich ihn nicht, aber Sie sind heute schon der Hundertfünf zigste, der ihn […]

| 2011


Aas – Aeneas und Andreas

In einem kleinen Garnisonorte war es bekannt, daß die Höchstkommandierenden, der General und der Oberst, bei ihren Untergebenen die Spitznamen Aeneas und Andreas führten. Dies wußten die beiden Herren schon lange im stillen selbst. Bei einem Liebesmahl nahmen sich der General und der Oberst den jüngsten, eben vom Kadettenkorps gekommenen Leutnant, als dieser durch das […]

| 2011


Abends rasieren

Er, frühmorgens frisch rasiert aus der Badestube tretend: „Jeden Morgen, wenn ich mich rasiert habe, fühle ich mich um zwanzig Jahre jünger!“ Sie: „Könntest Du Dich nicht von nun ab abends rasieren?“ in Hilfe mein Zwerchfell (1928)

| 2011


Abfütterung

Fürstenberg hat in seiner Villa eine Zweihundert-Personengesellschaft zu Tisch. Feind solcher offizieller Abfütterungen, schimpft er innerlich über die Zeit- und Geldverschwendung und meint schließlich zu einem vertrauten Freund: „Wenn die Gesellschaft doch endlich gehen wollte, ich hab´s so satt!“ Da erhebt sich in der entferntesten Ecke ein junger Leutnant, schreitet, sich nach rechts und links […]

| 2011


Affe

„Was mache ich bloß, Herr Doktor, seitdem mein Mann gehört hat, daß man mit Hilfe eines Affen wieder jung werden kann, kommt er jeden Tag total betrunken nach Hause.“ „Saufen Sie mit!“ in Hilfe mein Zwerchfell (1928)

| 2011


Ähnlich

Onkel Max besucht seinen Neffen in Neustadt. Er ist kaum angekommen, da präsentiert man ihm auch schon den kaum eine Woche alten Stammhalter. „Onkelchen, ähnelt er seinem Papa?“ fragt ihn die junge Mutter. „Aber, Kinder,“ erwidert er da, „ich kenne Neustadt noch gar nicht; ich bin hier kaum mit einem Menschen zusammengekommen und soll nun […]

| 2011


Alimente

Lehrer: „Fritz, wieviel Elemente gibt es?“ Fritz: „25, Herr Lehrer.“ Lehrer: „Du bist wohl nicht recht gescheit, wie kommst du denn auf 25?“ Fritz; „Nun, meine große Schwester bekommt doch jeden Monat 25 Mark Elemente geschickt.“    Unter Scherzfragen – in Lacht Euch Laune (1925)

| | 2011


An Dicken?

Ein Antiquitätenhändler kommt in einen Pfarrhof, trifft dort nur nur die Köchin an und fragt diese: „Können Sie mir nicht sagen, ob der Herr Pfarrer Antiken hat?“ Darauf diese empört: ,,Was geht Sie das an, ob der Herr Pfarrer an dicken (Kopf oder Hals) hat, — machen Sie, daß Sie hinauskommen.“  in Hilfe mein Zwerchfell (1928)

| 2011


Angenommen

„Also, es wäre doch besser, wenn Sie die Hand Ihrer Gattin zur Versöhnung annehmen würden!“ „Herr Richter, ich nehme die Strafe an!“ in Hilfe mein Zwerchfell (1928)

| 2011


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