Wanderlieder

Wanderlieder – 300 Lieder vom Wandern. Lieder, die man auf der Reise singen kann. Wanderlieder aus mehreren Jahrhunderten


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Ab alle Last von Leib und Seel

Ab alle Last von Leib und Seel und frisch hinaus ins Freie das Lied erschallt aus froher Kehl der Wanderfahrt zur Weihe wir wandern rüstig, fest im Tritt wohl über Tal und Hügel und immer ziehn die Lieder mit uns wird, wir hätten Flügel Das Heimatland durchziehen wir als seine treuen Söhne für seine Größe glühen wir für all das

Liederzeit: | 1905


Ade du liebes Waldesgrün ade

Ade, du liebes Waldesgrün Ade! Ade! Ihr Blümlein mögt noch lange blühn Ade! Ade! Mögt andre Wandrer noch erfreun und ihnen eure Düfte streun Ade! Ade, ihr Felsen braun und grau Ade! Ade! weiß Gott, wann ich euch wiederschau Ade! Ade! mir ist das Herz so trüb und schwer als rief´s, du siehst sie nimmermehr Ade! (Ade, du lieber Tannenwald

Liederzeit: | 1836


Alldort auf grüner Heide

Alldort auf grüner Heide da gibts der Freuden viel alldort im grünen Schatten ergötzt man sich am Spiel Dort oben auf dem Berge da lebt man wohlgemut dort unten in dem Tale genießt man manches Gut Schön ist´s und bleibt´s im Freien man sieht in´n Himmel ´nein schön ist´s , die Blümlein küssen sie sind so zart so rein Text:

Liederzeit: | 1800


Alles neu macht der Mai

Alles neu macht der Mai macht die Seele frisch und frei Laßt das Haus, kommt hinaus, windet einen Strauß! Rings erglänzet Sonnenschein duftend pranget Flur und Hain Vogelsang, Hörnerklang tönt den Wald entlang Wir durchzieh’n Saaten grün Haine, die ergötzend blüh’n Waldespracht – neu gemacht nach des Winters Nacht. Dort im Schatten an dem Quell rieselnd munter, silberhell klein und

Liederzeit: | , | 1818


Am schönsten klingt ein frohes Lied

Am schönsten klingt ein frohes Lied im lustig grünen Wald von allen Zweigen singt es mit daß laut es widerhallt, hallo! Drum laßt ihr Herzensbrüder ertönen frohe Lieder Das Echo und die Vögelein die stimmen all im Chorus ein Hallo, hallo, hallo im lustig grünen Wald im lustig grünen Wald Am besten schmeckt ein Küßchen da auf weichem, grünen Moos

Liederzeit: | 1853


An der Saale hellem Strande

An der Saale hellem Strande stehen Burgen stolz und kühn Ihre Dächer sind zerfallen, und der Wind streicht durch die Hallen, Wolken ziehen d´rüber hin. Zwar die Ritter sind verschwunden, Nimmer klingen Speer und Schild; Doch dem Wandersmann erscheinen In den altbemoosten Steinen Oft Gestalten zart und mild. Droben winken schöne Augen, Freundlich lacht manch roter Mund, Wand’rer schaut wohl

| | 1826


Angelegt den Sommerrock

Angelegt den Sommerrock Auf, ergriffen Hut und Stock Himmel steht im blausten Kleide Erd´ in ihrer grünsten Seide Ei wie lacht des Wandrers Herz Heut’ am letzten Tag im März Wann ist wo ein Mai erschienen Mit so hellen, heitern Mienen? Luft und Licht, und Farb und Glut! In den Adern schwillt das Blut Heißt uns ferne Reisen wagen In

Liederzeit: | | 1822


Auf auf ihr Wandersleut

Auf, auf, ihr Wandersleut Zum Wandern kommt die Zeit! Tut euch nicht lang verweilen In Gottes Nam´n zu reisen! Das Glück, das laufet immer fort An einen andern Ort. Ihr liebsten Eltern mein, Ich will euch dankbar sein. Die ihr mir habt gegeben Von Gott ein langes Leben, So gebet mir zu einer Speis’ Den Segen auf die Reis’! Wenn

Liederzeit: | 1900


Auf bergfrohe Scharen (Dolmarwanderung)

Auf bergfrohe Scharen den Stab nun zur Hand zum Dolmar zu fahren im Thüringer Land Die Sorgen laßt andern uns aber gefällt ein Schauen, ein Wandern in blühender Welt Hier prangende Felder dort blumige Au´n hier grünende Wälder vom Gipfel zu schau´n Und dort uns zu Füßen das silberne Band der Werra. Wie grüßen das Thüringer Land Wenn fern dann

Liederzeit: | 1927


Auf dem Berg so hoch da droben (Bodensee)

Auf dem Berg so hoch da droben da steht ein Schloß Drinnen singt man frohe Lieder steigt ein Schifflein wohl auf und nieder steigt ein Schifflein wohl in die Höh´, juhe! wenn wir fahren auf dem Bodensee Steigt ein Waidmann früh am Morgen Bergauf, bergab Hat er eine Gams geschossen hat er sie auch recht getroffen, jubelt er vor Freud, juhe, juhe! weil er´s

Liederzeit: | 1897



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