Bremer Stadtmusikanten

Peter Heinz

Heinz, Peter

| 1870

Peter Heinz – Komponist u. a. von „Bet und Arbeit ruft die Welt“

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"Peter Heinz" im Archiv:

Bet und Arbeit ruft die Welt

Bet und arbeit! ruft die Welt Bete kurz! denn Zeit ist Geld An die Türe pocht die Not – Bete kurz! denn Zeit ist Brot Und du ackerst, und du säst, Und du nietest, und du nähst, Und du hämmerst, und du spinnst – Sag, o Volk, was du gewinnst! Wirkst am Webstuhl Tag und […]

Am schönsten klingt ein frohes Lied

Am schönsten klingt ein frohes Lied im lustig grünen Wald von allen Zweigen singt es mit daß laut es widerhallt, hallo! Drum laßt ihr Herzensbrüder ertönen frohe Lieder Das Echo und die Vögelein die stimmen all im Chorus ein Hallo, hallo, hallo im lustig grünen Wald im lustig grünen Wald Am besten schmeckt ein Küßchen […]

Herbei herbei ihr Turner all (Sturmlied der freien Turner)

Herbei, herbei, ihr Turner allaus allen deutschen Gau´ndes Morgenrotes erster Strahlzeigt an des Tages Grau´nSchon schließen wir die Reihenvorbei ist kaum die Nachtkein Hahn braucht erst zu schreienvon selbst sind wir erwacht Hinweg, hinweg, du Knechtes Sinnein heller Jubelschreidringt durch das ganze Weltall hin„Wir Turner, wir sind freiwir brechen mit dem Altendas Neue bringen wirDie […]

In der Blüte deiner Jahre (Schlaf in Ruh)

In der Blüte deiner Jahrerings umtost von Kampf und Streitsankst du auf die Totenbahreruhest nun für alle Zeit Konntest betteln nicht und bittenrangst für Freiheit und für Rechthast mit uns dafür gelittenbis du fielest im Gefecht Stets warst du in erster Reihein dem freien Turnerstreitbis dich riß des Todes Weiheteuer Freund, von unsrer Seit Text: […]

Wenn sich zwei Herzen scheiden (Fahr wohl)

Wenn sich zwei Herzen scheiden die sich dereinst geliebt, das ist ein grosses Leiden wie´s grösseres nimmer gibt Es klingt das Lied so traurig gar: Fahr wohl auf immerdar! Fahr wohl auf immerdar! Als ich zuerst empfunden dass Liebe brechen mag, mir war’s, als wär‘ verschwunden die Sonn‘ am hellen Tag. Mir klang’s im Ohre […]

Wohin o Mensch dein Auge sieht (Die Arbeit)

Wohin o Mensch dein Auge siehtso weit auf reich bebauten Flurender goldne Strahl der Sonne glühtschaust du der Arbeit SegensspurenSie sät das Korn, sie pflegt die Saatund mäht die Frucht der goldnen Ährensie baut der Mühle wuchtig Radund liefert Brot uns zu ernähren Drum laßt uns ihr Panier entfaltenstets höher, freier soll es wehnim Kampf mit […]


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