Wütend wälzt sich einst im BetteKurfürst Friedrich von der Pfalzgegen alle Etikettebrüllte er aus vollem HalsWie kam gestern ich ins Nest?Bin scheint´s wieder voll gewest! Na, ein wenig schief geladen,grinste drauf der Kammermohr,selbst von Mainz des Bischofs Gnadenkamen mir benebelt vor,war halt doch ein schönes Fest:Alles wieder voll gewest! So? Du findest das zum Lachen?Sklavenseele, ... Weiterlesen ... ...

| 2006


Die Leineweber futtern ein Schwein so fett Ein Schwein so fett Mit Haberstroh und Floh aus dem Bett Mit Haberstroh und Floh aus dem Bett Schirum scharum, piff paff paff, Dunkelblau, aschenblau, piff paff paff. Fein oder grob, Geld gibt´s doch, Hie a Dittke, do a Dittke, piff paff paff. Die Leineweber haben ein Schwein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 2006


Üb immer Treu und Redlichkeit Bis an dein kühles Grab Und schneid nicht mehr als dritthalb Ell´n Von einer Kette ab Dann wirst du wie auf grünen Au’n dein Weberleben gehn Dann kannst du ohne Furcht und Grau’n Dem Jud ins Auge sehn. Dem Bösewicht wird alles schwer Er schneid‘ fünf Ellen ab Er war ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 2006


In Ewigkeit sollt´s mich gereuen Wenn ich einmal kein Weber wär Kein ander Handwerk will ich treiben Das schwöre ich bei meiner Ehr Ich schätze meinen Weberstuhl Weit höher als die hohe Schul. Der Lehrer muß die Feder spitzen Wenn er aufs neue Bücher schreibt Und ich verdien mit meinen Schützen Daß mir noch etwas ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 2006


´s gibt nichts Schöners auf der ErdenAls ein Tuchmacher zu werden,Spinnen, weben Kord und TuchDas ist für ein´ Geselln genug. Wenn wir zu die Schaue gehenUnd die schönen Mädchen sehenSo heißt es gleich auf der Stell:Das ist ein Tuchmachergesell‘ Wenn die Meister ein‘ Gesellen brauchen,Müssen sie zum Wärter laufenSchmeißen die Rubel auf den Tisch;Ihr Herrn ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 2006


War einst ein jung, jung Zimmergesell der baut dem Markgrafen ein Haus von lauter Silber und Edelgestein sechshundert Schauläden hinaus Und als das Haus gebauet war Legt er sich hin und schlief; Da kam des jungen Markgrafen Weib Zum zweiten und dritten sie rief „Steh auf, steh auf, junger Zimmergesell denn es ist an der ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 2006


Dicht bei Hamburg liegt ein Lager hinter Stacheldraht verbannt 3 x 1000 junge Männer Konzentrationäre sie genannt. Früh am Morgen geht’s zur Arbeit ob nach Klinker, ob nach Elb Schlamm und Dreck, Morast und Kohldampf doch das Bild bleibt Tag für Tag dasselb Harter Fron hat uns geschmiedet zäher Wille ist erwacht Denn die Jahre, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 2006


Der Müller auf seim Rößlein saß, Gar wohl er in die Mühle sah, Er thät dem Annely winken, O Annelin, liebstes Annelin mein, Hilf mir den Wein austrinken. Und da der Wein austrunken war, Da kam ein grober Bauer dar, Er bracht dem Müller Säcke, Der Müller dacht in seinem Sinn, Hätt Korn ich drein ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 2006


Es steht eine Mühle im Schwarzwälder Taldie klappert so leis vor sich hinund wo ich geh und stehim Tal und auf der HöhDa liegt mir die Mühle, die Mühle im Sinndie Mühle im Schwarzwälder Tal     Und in dieser Mühle im Schwarzwälder Talda wohnet ein Mädel so schönund wo ich geh‘ und stehim Tal und auf ... Weiterlesen ... ...

| 2006


Ich armes Mädchen! Mein Spinnerädchen Will gar nicht gehn, Seitdem der Fremde In weißem Hemde Uns half beim Weizenmähn! Denn bald so sinnig Bald schlotternd spinn‘ ich In wildem Trab, Bald schnurrt das Rädchen Bald läuft das Fädchen Vom vollen Rocken ab. Noch denk’ich immer Der Sense Schimmer Den blanken Hut Und wie wir Beide ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 2006