Wenns Mailüfterl weht

Wenn´s Mailüfterl wehts´geht im Wald drauss der Schneeda heb´n die blau´n Veigerlndie Köpferln in d´Höhund d´Vöglern, die g´schlaf´nham durchs Winterszeitdie wer´n wieder munter die wer´n wieder munterund singen voll Freud    Und blühn amol d’Rosenis s’ Herz nimmer trüb,denn d´ Rosenzeit ist auchdie Zeit für die Lieb´nur d´Rosen, die blühenschon frisch alle Jahr,aber d´Lieb nur amolaber d´Lieb nur amolund nacha is gar

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Was kommt dort von der Höh

Was kommt dort von der Höh´was kommt dort von der ledernen Höh´ça, ça ledernen Höh´was kommt dort von der Höh´? Es ist ein Postillones ist ein lederner Postillon,ça, ça Postillones ist ein Postillon. Was bringt der Postillonwas bringt der lederne Postillon,ça, ça Postillonwas bringt der Postillon? Er bringt ‘nen Fuchsen miter bringt ‘nen ledernen Fuchsen mit,ça, ça Fuchsen miter bringt

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Was ein gerechter Heuschreck ist

Was ein g´rechter Heuschreck issitzt im Sommer auf der WiesAuf der Wiese muss er singenallweil hin und wieder springen;auf der Wies ist sein Gespandor fällt ihn kein Langweil´ an.Heuschreck hin, Heuschreck herein alter Heuschreck hupft nicht mehr. Und die edle Heuschreckinpfleget sein mit treuem Sinnund an ihrem treuen Busamschläft der Heuschreck nämlich ruhsamschläft, ins grüne Gras verstecktbis der Tag zum

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Von allem was auf Erden mir Trautes ist bekannt (Franken)

Von allem, was auf Erden mir Trautes ist bekanntsei du mir hochgepriesenmein edles Frankenland!Du birgst die Lieben alledu trägst mein Vaterhausin deinen Armen schlief ich in der Kindheit Träume aus Wie stolz rollt seine Wogen der Strom durch deine Au’nwie lieblich sind die Dörfleinwie ernst die Stadt zu schaun!Und an den Ufern leuchtet der Rebe sonn’ge Prachtund in der Ferne

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Vom Turm wo ich oft gesehen (Herzog Ulrich der Verbannte)

Vom Turm, wo ich oft gesehenhernieder auf ein schönes Land,vom Turme fremde Fahnen wehenwo meiner Ahnen Banner stand.Der Väter Hallen sind gebrochengefallen ist des Enkels Los,er birgt, besiegt und ungebrochensich in der Erde tiefem Schoss. Und wo einst in des Glückes Tagenmein Jagdhorn tönte durchs Gefild,da meine Feinde grässlich jagensie hetzen gar ein edles Wild.Ich bin das Wild, auf das

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Viola Bass und Geigen die müssen alle schweigen

Viola, Bass und Geigendie müssen alle schweigenvor dem Trompetenschallja vor dem Schallvor dem Trompeten- tunke, tunke, tunke, tunk, vivallaleravor dem Trompetenschall, ja vor dem Schall. Klavier Triangel Trommelsind nur so´n Bimbambommelvor dem Trompetenschallja vor dem Schallvor dem Trompeten- tunke, tunke, tunke, tunk, vivallaleravor dem Trompetenschall, ja vor dem Schall. Die Stimme unsres Küstersdie ist nur leis Geflüstervor dem Trompetenschallja vor

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Und hörst du das mächtige Klingen

Und hörst du das mächtige Klingenvon der Ostsee bis über den Rhein,das Lied mit den sausenden Schwingen?Tief dringt es durch Mark und Bein!Was brauchen wir weiter zu fragen?Die klopfenden Pulse, sie sagen:es is das Lied vom deutschen Vaterlandvom deutschen Vaterland! Ob Meer auch und alpige Haldenvielmarkig zerteilen die Flur,ihr Banner viel Fürsten entfalten:ein Deutschland an Herzen ist’s nur!Wohin sich der

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Treu und herzinniglich Robin Adair

Treu und herzinniglich, Robin Adair,tausendmal grüss´ ich dich, Robin Adair!Hab´ ich doch manche Nachtschlummerlos hingebracht,immer an dich gedacht, Robin Adair! Dort an dem Klippenhang, Robin Adair,rief ich oft still und bang: Robin Adair!Fort von dem wilden Meerfalsch ist es, liebeleer,macht nur das Herze schwer, Robin Adair! Mancher wohl warb um mich, Robin Adair!Treu aber liebt’ ich dich, Robin Adair!Mögen sie

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