Bremer Stadtmusikanten

Alimente

Lehrer: „Fritz, wieviel Elemente gibt es?” Fritz: „25, Herr Lehrer.” Lehrer: „Du bist wohl nicht recht gescheit, wie kommst du denn auf 25?” Fritz; „Nun, meine große Schwester bekommt doch jeden Monat 25 Mark Elemente geschickt.” Unter Scherzfragen – in Lacht Euch Laune (1925)

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Ähnlich

Onkel Max besucht seinen Neffen in Neustadt. Er ist kaum angekommen, da präsentiert man ihm auch schon den kaum eine Woche alten Stammhalter. „Onkelchen, ähnelt er seinem Papa?” fragt ihn die junge Mutter. „Aber, Kinder,” erwidert er da, „ich kenne Neustadt noch gar nicht; ich bin hier kaum mit einem Menschen zusammengekommen und soll nun schon sagen, ob der Junge

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Affe

„Was mache ich bloß, Herr Doktor, seitdem mein Mann gehört hat, daß man mit Hilfe eines Affen wieder jung werden kann, kommt er jeden Tag total betrunken nach Hause.” „Saufen Sie mit!” in Hilfe mein Zwerchfell (1928)

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Jeden Abend immer wieder dasselbe

Ein Komponist verbrachte einen Sommer in einem französischen Seebad, um eine neue Komödie in Ruhe zu schreiben. Neben ihm wohnte eine Dame, die ihn — namentlich in den Abendstunden — durch allerlei Geräusche bei der Arbeit zu stören pflegte. Die Wut war in dem Künstler aufs höchste gestiegen, und er wartete nur auf die nächste Gelegenheit, sich die Störung energisch

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Aas – Aeneas und Andreas

In einem kleinen Garnisonorte war es bekannt, daß die Höchstkommandierenden, der General und der Oberst, bei ihren Untergebenen die Spitznamen Aeneas und Andreas führten. Dies wußten die beiden Herren schon lange im stillen selbst. Bei einem Liebesmahl nahmen sich der General und der Oberst den jüngsten, eben vom Kadettenkorps gekommenen Leutnant, als dieser durch das viele ungewohnte Zutrinken einen Schwips

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