Weihnachtslieder


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Die Noten zu "Liebliche Weihnachtszeit":

Liebliche Weihnachtszeit

Das Christkindlein bin ich genannt

Das Christkindlein bin ich genannt den frommen Kindern wohl bekannt die ihren Eltern gehorsam sein sich waschen und auch lernen fein die früh aufstehn und beten gern denen will ich Alles beschern Die aber solche Holzböcke sein die schlagen ihre Schwesterlein und necken ihre Brüderlein steckt Ruprecht in den Sack hinein Text: Verfasser unbekannt in Der Kinder Lustfeld (1827)

Liederzeit: | 1827


Dein König kommt in niedern Hüllen

Dein König kommt in niedern Hüllen ihn trägt der lastbarn Es´lin Füllen empfang ihn froh, Jerusalem! Trag ihm entgegen Friedenspalmen bestreu den Pfad mit grünen Halmen so ist´s dem Herren angenehm O mächt’ger Herrscher ohne Heere gewalt’ger Kämpfer ohne Speere o Friedefürst von großer Macht Es wollen dir der Erde Herren den Weg zu deinem Throne sperren doch du gewinnst

Liederzeit: | | 1866


Der Christbaum ist der schönste Baum

Der Christbaum ist der schönste Baum den wir auf Erden kennen im Garten klein, im engsten Raum wie lieblich blüht der Wunderbaum wenn seine Blümchen brennen, ja brennen Dann sieh, in dieser Wundernacht ist einst der Herr geboren der Heiland, der uns selig macht hätt er den Himmel nicht gebracht wär alle Welt verloren, verloren. Doch nun ist Freud und

Liederzeit: | , | 1842


Der Engel des Herrn hat die Hirten erkoren

Der Engel des Herrn hat die Hirten erkoren das Christkind ist für alle geboren es liegt ja in keinem goldnen Saal es liegt ja zu Bethlehem hier im Stall Und wer es ehrt mit Herz und Mund arm oder reich, dem ist’s gesund Text: Johannes Falk

Liederzeit: | 1819


Der Heiland ist geboren

Der Heiland ist geboren Freu dich, o Christenheit Sonst wär´n wir gar verloren In alle Ewigkeit! Freut euch von Herzen, ihr Christen all Kommt her zum Kindlein in dem Stall Das Kindlein auserkoren, Freu dich, o Christenheit, Das in dem Stall geboren, Hat Himmel und Erd erfreut. Freut euch von Herzen, ihr Christen all, Kommt her zum Kindlein in dem

Liederzeit: | , | 1638


Der Heiland ist geboren so ruft die Weihnachtszeit

Der Heiland ist geboren so ruft die Weihnachtszeit ein Jesus ist geboren daß alle Welt sich freut Stimmt an die Weihnachtslieder und grüßet Gottes Sohn er steigt zu uns hernieder von seinem Himmelsthron Der Heiland ist geboren er kommt in diese Welt zu suchen, was verloren er kommt, der starke Held Drum wollen wir ihn preisen ihr Kinder fern und

Liederzeit: | | 1852


Der Tag der ist so freudenreich aller Kreature

Der Tag, der ist so freudenreich aller Kreature denn Gottes Sohn vom Himmelreich über die Nature von einer Jungfrau ist geborn, Maria, du bist auserkorn, daß du Mutter wärest. Was geschah so wunderlich? Gottes Sohn vom Himmelreich der ist Mensch geboren. Ein Kindelein so löbelich ist uns geboren heute von einer Jungfrau säuberlich zu Trost uns armen Leuten. Wär’ uns

Liederzeit: | 1500


Der Winter ist gekommen

Der Winter ist gekommen Und hat hinweg genommen Der Erde grünes Kleid; Schnee liegt auf Blütenkeimen, Kein Blatt ist an den Bäumen, Erstarrt die Flüsse weit und breit. Da schallen plötzlich Klänge Und frohe Festgesänge Hell durch die Winternacht. In Hütten und Palästen Ist rings in grünen Ästen Ein bunter Frühling aufgewacht. Wie gern doch seh ich glänzen mit all

Liederzeit: | | 1852


Die Nacht vor dem Heiligen Abend

Die Nacht vor dem Heiligen Abend da liegen die Kinder im Traum. Sie Träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum Und während sie schlafen und träumen wird es am Himmel klar und durch den Himmel fliegen drei Engel wunderbar Sie tragen ein holdes Kindlein das ist der heilige Christ Es ist so fromm und freundlich wie keins auf Erden

Liederzeit: | | 1914


Die zwei Hirten in der Christnacht

Als das Christkindlein geboren war, saßen die zwei Hirten, Damon und Halton, Nachts bei ihrer Herde, und erzählten sich einander, was sie dem Christkindlein für Geschenke machen wollten, es war bei einem Bache, unter einem Palmbaum, ihre Schafe lagen um sie her, und schliefen, es war auf einer weiten, weiten Wiese, oben auf einem Berge, der Mond war ganz groß,

| | 1810



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