Wanderlieder


mp3 anhören CD buch

Die Noten zu "Gar fröhlich tret ich in die Welt":

Gar fröhlich tret ich in die Welt

Wohlauf ihr lieben Leute den Wanderstab zur Hand

Wohlauf ihr lieben Leuteden Wanderstab zur Handes geht in´s schöne Weitees geht heut über Land Noch blühen grüne Laubennoch ladet Rosenduftnoch röten süße Traubennoch wehet linde Luft Noch wallen volle Feldernoch grünen Flur und Hainin grüner Nacht der Wälderwiegt Ruh den Müden ein Drum auf! Ihr lieben Leuteden Wanderstab zur HandEs geht in´s grüne Weitewie in´s gelobte Land Text: Johann

| 2008


Wohlauf ihr Renner nun sattelt das Pferd

Wohlauf ihr Renner nun sattelt das Pferd und hört mein Horn erschallen Die Pfingstzeit naht, wo zu Berg man fährt zu des Waldes frischlaubigen Hallen Der den Rennstein umspannte winterlang des Eises drückender Panzer sprang So laßt uns Menschenkinder auch die Sorgen vom Herzen werfen Das Ätherblau, waldwürziger Hauch kurieren die marternden Nerven Es versauert,wer hinter dem Ofen hockt und

Liederzeit: | | 1898


Wohlauf ihr Wandersleut

Wohlauf, ihr Wandersleut Die ihr herum tut reisen In Ländern weit und breit Seid wohlgemut und wohlgetröst Weil Gott ein Wandersmann gewes´n Auf Erden lange Zeit. Durch Disteln und durch Dorn Muß ich oftmals wandern, Ich bin dazu geborn; Ich fürcht kein’ Schnee, kein Kält, kein Hitz, Obgleich ich bisweilen schwitz; Von Gott kommt der Gewinn. Die Mahlzeit ist ganz

Liederzeit: | 1908


Wohlauf in Gottes schöne Welt

Wohlauf in Gottes schöne Welt lebewohl ade! (ade ade ade) Die Luft ist blau und grün das Feld lebewohl ade! (ade ade) Die Berge glühn wie Edelstein Ich wandere mit dem Sonnenschein Tralala – (ade ade ade) in´s weite Land hinein An meinem Wege fließt der Bach, lebewohl ade! Der ruft den letzten Gruß mir nach, lebewohl ade! Ach Gott

Liederzeit: | 1828


Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein

Wohl auf noch getrunken den funkelnden Wein! Ade nun, ihr Lieben, geschieden muß sein Ade nun ihr Berge, du väterlich Haus Es treibt in die Ferne mich mächtig hinaus Juvivallera, juvivallera, juvivallerallerallera Die Sonne, sie bleibet am Himmel nicht stehn: Es treibt sie durch Länder und Meere zu gehn. Die Woge nicht hastet am einsamen Strand, die Stürme sie brausen

Liederzeit: | 1809


Wohlauf nun geklommen zum luftigen Ort

Wohlauf nun geklommen zum luftigen Ort zum luschigen Bergpfad treibt´s mächtig mich fort Es blauen die Berge die Sonne lacht hell Drum rüstet zur Wand´rung das Ränzelein schnell Über Bord mit den Sorgen den Nöten und Mühn Im rauschenden Tannwald die Freuden uns blühn Bekränzet die Hüte mit gründndem Reis Und pflückt auf der Höhe der Wanderung Preis Laßt schallen

Liederzeit: | 2008


Wohlauf nun ihr Renner die Rappen gezäumt

Wohlauf nun ihr Renner die Rappen gezäumtwohlauf in die Berge gerittenJung-Balder, der Lichte, hat aus nun geträumtund speerfroh gerungen und nimmer gesäumtund sonnigen Sieg sich erstritten Es prangen die Wälder im leuchtenden Grünes lachen die Felder und Auendie Vöglein, sie singen, die Blumen, sie blühnso laßt in der Brust nun die Wanderlust blühndas alles entzückt zu erschauen Den Rynnesteig reitet,

| 2008


Zu Bett zu Bett

Zu Bett zu Bett wer`n Liebchen hätt wer keines hätt muss auch zu Bett zu Bett zu Bett zu Bett auch: Soldaten müssen schlafen gehn und nicht mehr länger bei Mädchen stehn zu Bett zu Bett zu Bett Text und Musik: Verfasser unbekannt in Der Kilometerstein (1934) “Dreimal zu singen: Die Zahl der Wiederholungen richtet sich nach der Kilometerzahl”  

Liederzeit: | 1930


Zu Fuß bin ich gar wohl bestellt

Zu Fuß bin ich gar wohl bestellt, juchhe! Drum wandr´ich durch die weite Welt, juchhe! Und wer nicht gut marschieren kann der such sich einen andern Mann bei mir kommt er nicht an, juchhe! Fußgehn ist nur für starke Leut, juchhe! Ein kleiner Weg dem Schwächling weit, juchhe! Bald ist er lahm, sein Magen schwach vor Schmerz im Rücken schreit

Liederzeit: | | 1846


Zum Wandern steht mein Sinnen

Zum Wandern steht mein Sinnen weit in die Welt hinaus zum Trinken und zum Minnen winkt gar so viel da drauß Viel Bächlein fröhlich fließen durch Wald und Busch und Au viel Blümlein duftig grüßen und laden ein zur Schau Viel Straßen gilt´s zu ziehen zu klimmen manchen Pfad wie leicht die Stunden fliehen beim Wandern früh bis spat Mit

Liederzeit: | 1901



Mehr zu Wanderlieder im Archiv:

Gold und Silber lieb ich sehr

Gold und Silber lieb ich sehr ist ein Lied nach einem Text von August Schnetzler (1828) mit einer Melodie von Friedrich Hieronymus Truhn (1843). Vielfach nachgedichtet und parodiert. Weitere Vertonungen existieren, z.B. von Wilhelm Neveling ? Häufig un Gebrauchsliederbüchern und Kommersbüchern seit 1843 abgedruckt, in Liederbüchern der bündischen Jugend und des Wandervogel sowie in modernen Wanderliederbüchern. Im ersten Weltkrieg auch

Liederbuch des Handwerker-Vereins

Das Liederbuch des Handwerker-Vereins zu Potsdam erschien in der zweiten, vollständig umgearbeiteten und sehr vermehrten Auflage im Verlag der Horwarthschen Buchhandlung ( Eduard Döring ) zu Potsdam , 1859. Das Buch ist unterteilt in die Abschnitte Vereins- und Berufslieder , Abschieds- und Wanderlieder, Vaterlandslieder, Volkslieder, Gesellschaftslieder und Naturlieder Es enthält folgende Widmung von Wilhelm Zuleger , Mitglied des Handwerker-Vereins zu Potsdam:

Volkstümliche Lieder der Deutschen

Franz Magnus Böhmes bedeutende Sammlung “Volkstümliche Lieder der Deutschen im 18. u. 19. Jahrhundert” enthält auf über sechshundert Seiten an die 800 Lieder mit Angaben zu ihren Verfassern und ihrer Entstehung. Das Buch erschien im Verlag von Breitkopf und Härtl 1895 in Leipzig. In einem ausführlichen Vorwort erläutert der Verfasser seine Arbeitsweise und versucht eine Unterscheidung von volkstümlichem Lied und

Meistgelesen in: Wanderlieder