Wanderlieder


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Die Noten zu "Wem Gott will rechte Gunst erweisen":

Wem Gott will rechte Gunst erweisen

Wie lacht der goldne Sonnenschein

Wie lacht der goldne Sonnenschein der Himmel ist so blau wie glänzen rings die Blümelein im frischen Morgentau Fiderula fiderula… Da bleib ich länger nicht zuhaus die Welt ist gar zu schön Zur Stube und zur Stadt hinaus auf blaue Bergeshöhn Fiderula fiderula… Studiert hab ich im Überfluß drum fröhlich in die Welt Wir ziehen nun mit Hochgenuß so weit

Liederzeit: | 1896


Wie wandert´s sich so eigen

Wie wandert´s sich so eigen zur Sonntagsfeierstund wenn in dem großen Schweigen sich tut der Frieden kund Der Arbeit Qual, des Alltags Leid verscheucht die Sangeslust und frohe Lebensseligkeit erfüllt des Wanderers Brust Darum frei stimmet ein daß der Weckruf lustbeschwingt überall ins fernste Tal in die kleinste Hütte dringt daß er den letzten Träumer weckt daß er des Lichtes

Liederzeit: | | 1919


Wie wandre ich doch so gerne

Wie wandre ich doch so gerne am duftenden Walde entlang Hoch oben aus schimmernder Ferne klingt jubelnd der Lerche Sang Die Sonne mit warmem Scheine malt goldig der Bäume grün Auf Wiesen und am Raine viel tausend Blümelein blühn Und ziehest du auch alleine durch all die Maienpracht aus jedem Busch am Raine ein süß Geheimnis lacht Da wird beim

Liederzeit: | 1921


Wilde Vögel Wandervögel

Wilde Vögel Wandervögel ziehn wir durch die Welt ohne Sorgen, heut und morgen wie es uns gefällt Grüne Wälder, goldne Felder wogen weit im Wind wo wir zogen, ew´ge Wogen rastlos tätig sind Froh im Wandeln, frei im Handeln das ist unsere Art und das Beste jedem Neste das uns Heimat ward Text: Rudolf Sievers (1911) , 1895-1918 Musik: anonym

Liederzeit: | 1911


Will ich einmal recht lustig sein

Will ich einmal recht lustig sein dann wandere ich in den Wald hinein ein Stündchen zu verbringen mit tausend lust´gen Dingen Denn in dem Wald juchhei, juchhei da lebt man froh und frei la la la …… Und wie es um mich singt und rauscht hab ich auch schon ein Lied erlauscht das heb ich an zu singen und tu

Liederzeit: | 1874


Wir brauchen keine Gesellen

Wir brauchen keine Gesellen Durchziehn allein die Welt Die Führer sind die Wolken Am blauen Himmelszelt Mein Lied ist mein Begleiter Auf froher Wanderfahrt Drum hab ich auch im Trübsal Den Frohsinn mir bewahrt Ist einst vorbei das Wandern Ruft mich der Vater heim Bewahrt mich vor Gefahren Der Weihrauch nicht allein Drum brauchen wir keine Gesellen Durchziehn allein die

Liederzeit: | 1930


Wir sind der Welt Gesellen

Wir sind der Welt Gesellen der Himmel unser Haus wir finden im Dunkeln und Hellen die Spuren des Lebens heraus Du bist mein Kamerade der die Welt durchströmt wie ich dein Sinn ist gut und gerade dein Tun ohne Quer – und Schlich Sturm ist über der Erden wir fürchten nicht Regen noch Wind wir wollen besser werden weil wir

Liederzeit: | 1950


Wir sind durch Deutschland gefahren

Wir sind durch Deutschland gefahren Vom Meer bis zum Alpenschnee Wir haben noch Wind in den Haaren Den Wind von Bergen und Seen In den Ohren das Brausen vom Strome Der Wälder raunender Sang Das Geläut von den Glocken der Dome Der Felder Lerchengesang In den Augen das Leuchten der Sterne Das Flimmern der Heidsonnenglut Und tief in der Seele

Liederzeit: | | 1880


Wir sind jung die Welt ist offen

Wir sind jung die Welt ist offen O du schöne weite Welt Unser Sehnen unser Hoffen Zieht hinaus durch Wald und Feld Bruder, laß den Kopf nicht hängen Kannst ja nicht die Sterne sehn Aufwärts blicken, vorwärts drängen Wir sind jung, und das ist schön Liegt dort hinter jenem Walde nicht ein fernes, fremdes Land Blüht auf grüner Bergeshalde nicht

Liederzeit: | | 1914


Wir wandern in die Berge

Wir wandern in die Berge hinaus in die Natur das gibt uns Kraft und Stärke auf einer solchen Tour Wir singen frohe Lieder in Einigkeit stets treu es schallt ins Tal hinunter ein kräftiges “Berg frei!” Naturfreund sein kann jeder der aus dem Schlaf erwacht sich aus dem Stadtgewühle hinaus ins Freie macht Und Wald und Berg lernt lieben und

Liederzeit: | | 1919



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Gold und Silber lieb ich sehr

Gold und Silber lieb ich sehr ist ein Lied nach einem Text von August Schnetzler (1828) mit einer Melodie von Friedrich Hieronymus Truhn (1843). Vielfach nachgedichtet und parodiert. Weitere Vertonungen existieren, z.B. von Wilhelm Neveling ? Häufig un Gebrauchsliederbüchern und Kommersbüchern seit 1843 abgedruckt, in Liederbüchern der bündischen Jugend und des Wandervogel sowie in modernen Wanderliederbüchern. Im ersten Weltkrieg auch

Liederbuch des Handwerker-Vereins

Das Liederbuch des Handwerker-Vereins zu Potsdam erschien in der zweiten, vollständig umgearbeiteten und sehr vermehrten Auflage im Verlag der Horwarthschen Buchhandlung ( Eduard Döring ) zu Potsdam , 1859. Das Buch ist unterteilt in die Abschnitte Vereins- und Berufslieder , Abschieds- und Wanderlieder, Vaterlandslieder, Volkslieder, Gesellschaftslieder und Naturlieder Es enthält folgende Widmung von Wilhelm Zuleger , Mitglied des Handwerker-Vereins zu Potsdam:

Volkstümliche Lieder der Deutschen

Franz Magnus Böhmes bedeutende Sammlung “Volkstümliche Lieder der Deutschen im 18. u. 19. Jahrhundert” enthält auf über sechshundert Seiten an die 800 Lieder mit Angaben zu ihren Verfassern und ihrer Entstehung. Das Buch erschien im Verlag von Breitkopf und Härtl 1895 in Leipzig. In einem ausführlichen Vorwort erläutert der Verfasser seine Arbeitsweise und versucht eine Unterscheidung von volkstümlichem Lied und

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