Wanderlieder


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Auf der Berge grünem Saume

Auf der Berge grünem Saume ist´s so lieblich ist´s so schön wie in sanftem süßem Traume wandeln wir auf lichten Höhn An dem Himmel welch ein Blauen wieviel Blumen auf den Auen welch ein Singen, welch ein Klingen welche Wonne hier Auf der Berge grünem Saume da ist´s so lieblich, da ist´s so schön Vögelein singen im Himmelsraume Friede wohnt

Liederzeit: | 1900


Auf die Berge nun gestiegen

Auf die Berge nun gestiegen in den liebesweichen Wind weit so schön die Tale liegen wie im Wiegenbett das Kind Welt und Weh´so tief zu Füßen und so nah das Himmelszelt Wie die Lerche muß ich grüßen die sich hebt aus Flur und Feld O, das ist die Zeit zum Blühen in dem Herzen, in dem Hag hoch die gold´nen

Liederzeit: | 1912


Auf du junger Wandersmann

Auf, du junger Wandersmann, jetzo kommt die Zeit heran, die Wanderszeit, die gibt uns Freud. Woll´n uns auf die Fahrt begeben, das ist unser schönstes Leben; große Wasser, Berg und Tal an zuschauen überall. An dem schönen Donaufluß findet man ja seine Lust und seine Freud auf grüner Heid, wo die Vöglein lieblich singen und die Hirschlein fröhlich springen; dann

Liederzeit: | 1840


Auf ihr Brüder frisch und froh!

Auf, ihr Brüder, frisch und froh! nehmt die Ziegenhainer, lasst Sallust und Cicero lasset die Lateiner, lasst die Griechen allzumal wollen auch durch Wald und Thal lustig promenieren dort, ja dort studieren. Seht den gold’nen Codex hier in der goldnen Sonne: Quellenstudium treiben wir hier am kühlen Bronne. Was edito princeps sei ei, ich sag’s der Wahrheit treu: ist der

Liederzeit: | 1845


Auf ihr Turner lasst uns wallen

Auf ihr Turner lasst uns wallen in den lieben, freien Wald in der Eichen grünen Hallen kräft´ger der Gesang erschallt wo die alten Väter wohnten löwenstark, doch taubentreu wo einst freie Adler thronten sich das Herz erhebet frei Nicht um Beute zu erjagen ziehn wir auf des Wildes Spur hin, wo graue Felsen ragen geht´s im Laufe durch die Flur

Liederzeit: | 1913


Auf laßt uns fröhlich wandern

Auf laßt uns fröhlich wandern in schöner bunter Reih´ von einem Ort zum andern hell tön´ ein Lied dabei Ein Lied aus froher Brust o welche große Lust ja welche, welche große Lust ein Lied aus froher Brust Wir ziehen in die Weite wie´s liebe Vögelein so traulich Seit´ an Seite wir alle groß und klein So leget Hand in

| 1922


Auf lasst uns wandern (Naturfreunde – Lied)

Auf laßt uns wandern, laßt uns wanderndie schöne weite Welt besehnlasst uns von einem Ohr zum anderendurch Feld und Wald und Fluren gehnLasst ziehen uns durch Berg und Talvom frischen Quell zum Wasserfalldie Schönheit der Natur genießenmit frohem Sange sie begrüßenDas ist des Wanderers Lust und Freudweil die Natur viel Schönes beutdrum wandern wir zu jeder Zeit Die gold´ne Frühlingszeit belebetstets wieder neu

Liederzeit: | , | 2008


Auf meiner freien stolzen Höh

Auf meiner freien stolzen Höh umschränkt mir nichts die Bahn ´s führt wo ich geh und wo ich steh unendlich weit der Plan Es schweift mein Blick hinaus ins Land in ungeheurem Flug kaum schau ich noch ein blaues Band von blauer Berge Zug Wie früh verjagt die dunkle Nacht der Sonne lichter Strahl wie warm aus reiner Höh er

Liederzeit: | 1888


Auf schmücket die Hüte mit grünenden Maien

Auf, schmücket die Hüte mit grünenden Maien hinaus mit den Schwalben zur fröhlichen Fahrt! Singt, Brüder, der Freiheit ein Liedchen im Freien so ist es der Turner herkömmliche Art! Frei streifet das Reh durch Gebirge und Heiden doch geht es entgegen dem tödlichen Blei; doch uns soll kein Häscher die Freiheit verleiden: vor allen der wandernde Turner ist frei! Johotrallalalala…. Wir

Liederzeit: | 1913


Auf zur Alb zur Schwabenalb

Auf zur Alb zur Schwabenalb zum Fels vom weißen Stein in den Wald den grünen Wald den lichten Buchenhain wo klar der Bach zu Tale springt die Sonne selber Lieder singt Auf zur Alb, zur Schwabenalb juchhei juchhei juchhei Auf zum Berg, zum hohen Berg wo graue Mauern stehn und die Welt, und die weite Welt gar prangend wird gesehn

Liederzeit: | 1900


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Gold und Silber lieb ich sehr

Gold und Silber lieb ich sehr ist ein Lied nach einem Text von August Schnetzler (1828) mit einer Melodie von Friedrich Hieronymus Truhn (1843). Vielfach nachgedichtet und parodiert. Weitere Vertonungen existieren, z.B. von Wilhelm Neveling ? Häufig un Gebrauchsliederbüchern und Kommersbüchern seit 1843 abgedruckt, in Liederbüchern der bündischen Jugend und des Wandervogel sowie in modernen Wanderliederbüchern. Im ersten Weltkrieg auch

Liederbuch des Handwerker-Vereins

Das Liederbuch des Handwerker-Vereins zu Potsdam erschien in der zweiten, vollständig umgearbeiteten und sehr vermehrten Auflage im Verlag der Horwarthschen Buchhandlung ( Eduard Döring ) zu Potsdam , 1859. Das Buch ist unterteilt in die Abschnitte Vereins- und Berufslieder , Abschieds- und Wanderlieder, Vaterlandslieder, Volkslieder, Gesellschaftslieder und Naturlieder Es enthält folgende Widmung von Wilhelm Zuleger , Mitglied des Handwerker-Vereins zu Potsdam:

Volkstümliche Lieder der Deutschen

Franz Magnus Böhmes bedeutende Sammlung “Volkstümliche Lieder der Deutschen im 18. u. 19. Jahrhundert” enthält auf über sechshundert Seiten an die 800 Lieder mit Angaben zu ihren Verfassern und ihrer Entstehung. Das Buch erschien im Verlag von Breitkopf und Härtl 1895 in Leipzig. In einem ausführlichen Vorwort erläutert der Verfasser seine Arbeitsweise und versucht eine Unterscheidung von volkstümlichem Lied und

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