Volkslied-Forschung


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Deutscher rede Deutsch

Das deutsche Volk als ein Werkzeug göttlichen Waltens Unserem auch an dieser Stelle wiederholt zum Ausdruck gebrachten Streben, unsere Muttersprache allezeit als ein Heiligtum von köstlicher Art zu werten, kommen die Ausführungen an Richard Lange, Hagen i. Westf., entgegen, die sich unter der Überschrift “Deutscher, rede deutsch” in einer Buchankündigung des Dürrschen Verlags (Leipzig) finden und die wir in einem

Liederzeit: | | 1918


Die Bedeutung des Liedes für die Auswanderung

In der Geschichte der deutschen Auswanderungsbewegung nach Amerika haben auch Lieder eine nicht ganz unbedeutende Rolle gespielt. Auf die Bedeutung des Liedes für die Auswanderung ist in der Forschung bisher noch kaum geachtet worden. Das zugehörige Material liegt im Deutschen Volksliedarchiv bereit und wartet darauf, daß sich jemand seiner annimmt.  R.W.Brednich im Führer des Deutschen Schiffahrtmuseums in Bremerhaven Aus diesem

| , | 1995


Die blauen Dragoner

Die blauen Dragoner, sie reiten Mit klingendem Spiel durch das Tor, Fanfaren sie begleiten Hell zu den Hügeln empor. Die wiehernden Rosse, sie stampfen, Die Birken, die wiegen sich lind, Die Fähnlein auf den Lanzen Flattern im Morgenwind. Morgen, da müssen sie reiten, Mein Liebster wird bei ihnen sein. Morgen in alle Weiten Morgen, da bin ich allein. Die blauen

Liederzeit: | , | 1914


Die blauen Dragoner sie reiten

In “Die blauen Dragoner sie reiten” wird aus der Sicht eines Mädchens in romantisierender Form zu Beginn des ersten Weltkriegs besungen, wie die Soldaten in den Krieg ziehen. Das Lied entstand in der allgemeinen Kriegsbegeisterung jener Tage (siehe dazu den Themenschwerpunkt: “Kriegserziehung im Kaiserreich”). Interessanterweise taucht es in der Weltkriegs-Liedersammlung von 1926 nicht auf, es wurde hier dennoch unter Kriegslieder aufgenommen, weil

Liederzeit: | , , | 1915


Die deutsche Flotte (1908)

Rede für Schüler an Kaisers Geburtstag Weit draußen vor den großen deutschen Strommündungen liegt in der grünen Nordsee die Insel Helgoland, das Sehnsuchtsziel Tausender, die auf sommerlicher Fahrt die Fluten des deutschen Meeres durchfurchen, um plötzlich das kleine grüne Eiland mit seinen bunten Sandsteinwänden vor sich auftauchen zu sehen. Vor mehr als 50 Jahren saß dort einmal der deutsche Dichter

Liederzeit: | | 1908


Die Macht des deutschen Liedes im gegenwärtigen Kriege (1916)

Wie bei der Ankündigung der Mobilmachung nach der vorangegangenen unheilschwangeren Zeit der Ungewißheit die alten Nationallieder überall in Massenchören gen Himmel schallten, wie die ausrückenden Truppen in der Heimat und auf jeder Station selbst singend mit brausendem Gesang empfangen wurden, wie die ersten Siegesnachrichten immer wieder zu vaterländischem Gesang begeisterten, das haftet in der Erinnerung jedes Einzelnen, der diese unvergleichliche

Liederzeit: | 1916


Die Schlacht bei Sedan (1909)

Aus einem Lesebuch für Großstadtkinder An der Anschlagssäule stand es zu lesen auf einem großen weißen Zettel: Krieg mit den Franzosen! Und in der Zeitung stand es zu lesen, und alle Leute sprachen davon, daß nun die Franzosen kommen wollten und wollten sie alle gefangennehmen. Kaiser Wilhelm aber schickte einen Trompeter nach der Kaserne in die Neustadt zu seinen Soldaten, die

Liederzeit: | , | 1909


Die Skigebote

(Skigebote 1-23) Der Schneeschuh bringt dir große Freud´ drum heg und pfleg ihn allezeit Fein säuberlich wisch ab den Schnee sonst gibt’s  im Skistall einen See Dem Schneeschuh schadet nasser Stand drum stell verkehrt ihn an die Wand Trag steil den Ski und stoße nicht dem Hintermann ins Angesicht Nach jedem Ausflug öl´ den Ski im Sommer aber spanne sie

| | 2008


Die Skigebote – Für die Schüler

(Skigebote 39-48) Üb nur was dir der Lehrer sagt sonst hast du dich umsonst geplagt Du sollst des Meisters Lehren hören und nicht durch dein Geschwätz ihn stören Vor allem abe merke dir Der Herr ist ehrenamtlich hier Stemmbogen ist das A und O nur so wirst du des Skilaufs froh Stürzlöcher in der Übungswies Schor zu, der Anstand fordert

| | 2008


Die Skigebote – Vom Skikurs

(Skigebote 24-38) Zuerst für dieser Schüler Masse die Bindung tadellos verpasse Denn nur mit gutem Skizeug kann der Schüler werden Schneeschuhmann Frühzeitig bei der Arbeit sei ein Wintertag ist schnell vorbei Beim Üben stell die Schar ins Glied daß jeder gleich auf Ordnung sieht Dann wird geübet Mann für Mann daß jeder muß gleichmäßig ran Der Schüler übt nicht, was

| | 2008



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