Trinklieder


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Denke dir mein Freundchen

Denke dir mein Freundchen was ich im Traum gesehn ich war in einer Kneipe und konnte nicht mehr stehn Ich sah wie auf dem Tische in Strömen floß guter Wein und wie die Stöpsel so knallten Mein Freund da dacht ich dein Denn so wie du so durstig und so dumm Freund, glaube mir läuft keiner mehr herum Still in

| | 2011


Der Bierlala war der einzige Sohn

Der Bierlala war der einz´ge Sohn auf seines Vaters Gut. “Du bist mein Sohn, erbst all mein Gut sieh du nur zu, wie du´s machen thust!” “Is recht”, seggt Bierlala “comme ça, is recht”, seggt Bierlala. Als Bierlala ins Wirtshaus kam, ein lust’ger Bruder war er; Frau Wirtin stand wohl vor der Tür, sie hatte ‘ne weiße Schürze für, komm

Liederzeit: | | 1883


Der Bimperlwirt der hat ne schöne Frau

Der Bimperlwirt, der Bamperlwirt Der hat ne schöne Frau Sie wäscht sich nicht, sie putzt sich nicht Sie ist ne alte Sau Der Bimperlwirt, der Bamperlwirt Der weiß jetzt was er tut Er steckt sie in den Zuber nei Und wart’ bis schwitzen tut Beim Bimperlwirt, beim Bamperlwirt Da kehrt der Kaspar ein Er kauft sich eine Halbe Bier Und´s

Liederzeit: | | 1900


Der Böller knallt der Schwärmer pufft

Der Böller knallt, der Schwärmer pufft es sprühen Feuergarben Und Sterne schießen durch die Luft in allen sieben Farben Der Winzer singt herab vom Stein der Bauer bei den Saaten „Gediehen ist der weiße Wein, der rote ist geraten!“ Der Nachbar Wirt, drei Zentner schwer springt auf des Kellers Stufen gleich einem Eichhorn hin und her und prüft Gebind und

Liederzeit: | 1884


Der brausend Sang er durchtönet die Nacht

Der brausende Sang, er durchtönet die Nacht die schäumenden Seidel sie blinken die Freude sie herrscht mit besiegender Macht heut gilt es zu schwärmen, zu trinken wohlauf denn und stoßet die Gläser an es lebe, wer singen und zechen kann Dieweil wir heut fröhlich beisammen sind so wollen wir reich es genießen das feindliche Schicksal zerstreut uns geschwind die rollenden

| 1921


Der Graf von Luxemburg (Trinkritual)

Der Graf von Luxemburg hat all sein Geld verjuckt, juckt, juckt Der Graf von Luxemburg hat all sein Geld verjuckt hat 100.000 Taler in einer Nacht verjuckt, juckt, juckt hat 100.000 Taler in einer Nacht verjuckt Hierzu werden auf einer Tafel oder auf einem großen Bogen für die Worte “Graf”, “Luxemburg”, “Geld”, “verjuckt”, “100.000”, “Taler” “Nacht” entsprechende Bilder gezeichnet, z.B.

Liederzeit: | 1900


Der Himmel lacht und heitre Lüfte spielen

Der Himmel lacht und heitre Lüfte spielen Der Frühling kehrt zurück in seiner goldnen Pracht Mit lautem Jubelsang wird hier im Kühlen Der schönen Zeit ein volles Glas gebracht Die Treu’ verklärt die fröhlichen Gesichter Die Freude thronet hier in ihrem Königshaus Die Lieb´ entflammt die hellen Frühlingslichter Und spannt den blauen Bogen drüber aus In roter Glut die Goldpokale

Liederzeit: | 1900


Der Hinz der Heinz zwei Lumpen

Der Hinz der Heinz zwei Lumpen verbrüdert durch den Humpen die wanderten selband durch dieses Erdental zuzeiten stillvergnügt zuzeiten mit Randal Der Heinz, der kam zu sterben nicht ewig zu verderben ließ rufen er den Pfarr´ der kam sogleich herbei und Heinz sagt ihm ins Ohr was er für´n Lümpchen sei Man tät den saubern Knaben mit frommen Sang begraben nun

Liederzeit: | | 1921


Der König dem ich diene als treuer tapfrer Held

Der König, dem ich diene als treuer, tapfrer Held er ist der grösste König in Gottes weiter Welt. Die Fahne, der ich folge sie ist ein grüner Zweig, der weht vor allen Schenken in meines Königs Reich. Bibamus, bibamus! Bibamus! Ihr General und König wird Durst auf deutsch genannt, zieht sengend und verbrennend durch unsers Königs Land. Bibamus, eh bibamus!

Liederzeit: | 1827


Der Mensch soll nicht stolz sein (Gegenlied)

Der Mensch soll nicht stolz sein wer nüchtern sich hält nicht lachen übern andern der besoffen hinfällt dem einen hat der Himmel Champagner beschert und der andere trinkt Kümmel bis er liegt an der Erd´ Der Mensch soll nicht denken wer trinkt, der sei schlecht zum Picheln hat ja jeder das nämliche Recht Der eine sein Fläschen Wein im ersten

Liederzeit: | | 1883



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