Trinklieder


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Das beste Wirtshaus ist gewiß (Schreckenskammer)

Das beste Wirtshaus ist gewißhier unsre Schreckenskamm´rbei einem guten, echten Wiehsvergißt man allen Jamm´rOb Sommer-, Wintertag findet man allhier die schönste Rundvom allerbesten Schlag Das Essen nur, das Trinken nichtbracht uns um´s Paradiesdaher des Petrus Strafgerichtist der “bekannte” KiesDoch Radi, Rümpgen Schwartemag´nund sonst noch allerhanddas sorget stets für unsern Mag´nist das nicht ganz charmant So halten fest und treu zusammen….

| | 2009


Das Bierfaß im Himmel

Und bald i mein Schimmel vakaufaft geh i ins nächste Wirtshausdort hoaßt´s allweil “Segn Gott”is dat nit a schöns Wort?und aft sauf mr den ganzen Tag fort Und bald mr koa Geld nit mehr habndann sauf mr glei no a weil dranund der Wirt mit der Kreideund der mag’s scho deleidnund der tuat uns auf’d Wand aufi schreibn Und bald

Liederzeit: | | 2004


Das Glas gefüllt der Nordwind brüllt

Das Glas gefüllt! der Nordwind brüllt die Sonne ist niedergeſunken der kalte Bär blinkt Frost daher! getrunken, Brüder getrunken! Die Tannen glühn hell im Kamin, und knatternd fliegen die Funken der edle Rhein gab uns den Wein getrunken, Brüder, getrunken Der edle Most verscheucht den Frost und zaubert Frühling hernieder der Trinker sieht den Hain entblüht und Büsche wirbeln ihm

Liederzeit: | 1791


Das Jahr ist gut Braunbier ist geraten

Das Jahr ist gut, Braunbier (braun Bier) ist geratendrum wünsch ich mir nichts als dreitausend DukatenDamit ich kann schütten Braunbier in mein LochUnd je mehr ich davon trinkeDesto besser schmeckt es noch Seh ich ein Braunbier, o welch ein Vergnügenda tu ich vor Freuden die Mütze abzie(g)henbetracht´das Gewächse, o große Allmachtdas aus einem Traur´gen einen Lustigen macht Kann einer vor Schulden

| | 2007


Das Jahr ist gut Braunbier ist gut geraten

Das Jahr ist gut Braunbier ist gut geratendrum wünsch ich mir nichts als dreitausend Dukatendamit ich kann schütten Braunbier in mein  Lochund je mehr ich davon trinke, desto besser schmeckt´s noch Seh ich ein Braunbier, oh welch ein Vergnügenda tu ich vor Freuden die Mütze abziegenBetracht das Gewächse, o große Allmachtdas aus einem Traurigen einen Lustigen macht Wenn einer vor

Liederzeit: | | 2008


Das neue Lied vom dem versoffenen Fahnenschmied

Das neue Lied, das neue Lied vom dem versoffenen Fahnenschmied und wer das neue Lied nicht kann der fängt es heut zu lernen an Und wer das Lied nicht weiter kann der fange es von vorne an Text : Verfasser unbekannt aus Berlin auf die Melodie von ” O Tannenbaum ” Fahnenschmied ist eine Verballhornung von Pfannenschmied , der verlumpte

Liederzeit: | | 1900


Das war der Graf von Rüdesheim (Rüdesheimer Wein)

Das war der Graf von Rüdesheim mit Gütern reich beglückt der hat des Winzers holder Maid zu tief ins Aug´ geblickt Doch als er ihr die Lieb gestand lacht´ sie ihm ins Gesicht der Graf lief tief gekränkt nach Haus und mied des Tages Licht. Und er sass und vergass in seiner Burg am Rhein seinen Schmerz, denn das Herz

Liederzeit: | | 1875


Das war der Herr von Rodenstein

Das war der Herr von Rodenstein der sprach: “Daß Gott mir helf´, gibt´s nirgend mehr ´nen Tropfen Wein des Nachts um halber zwölf?. Raus da! Raus da, aus dem Haus da! Herr Wirt, dass Gott mir helf gibt´s nirgend mehr ´nen Tropfen Wein des Nachts um halber zwölf?” Er ritt landauf, landab im Trab kein Wirt liess ihn ins Haus;

Liederzeit: | | 1886


Das war der Zwerg Perkeo im Heidelberger Schloß

Das war der Zwerg Perkeo im Heidelberger Schloß an Wuchse klein und winzig an Durste riesengroß Man schalt ihn einen Narren er dachte: “Liebe Leut´ Wärt ihr wie ich doch alle feucht-fröhlich und gescheut! Und als das Faß, das große mit Wein bestellet war da ward sein künftger Standpunkt dem Zwerge vollig klar “Fahr wohl”, sprach er, “o Welt du

Liederzeit: | | 1880


Den liebsten Buhlen den ich han

Den liebsten Buhlen, den ich han er leit beim Wirt im Keller er hat ein hölzern Röcklein an und heisst der Muskateller! Er hat mich nächtens trunken g´macht und fröhlich heut den ganzen Tag, Gott, geb ihm heint ein gute Nacht Von diesem Buhlen, den ich mein will ich dir bald eins bringen es sei der allerbeste Wein macht lustig

Liederzeit: | 1570



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