Trinklieder


mp3 anhören CD buch

Brüder laßt uns lustig sein (Gaudeamus Igitur)

Brüder, laßt uns lustig sein Weil der Frühling währet. Und der Jugend Sonnenschein Unser Laub verkläret: Grab und Bahre warten nicht; Wer die Rosen jetzo bricht Dem ist der Kranz bescheret. Wo sind diese, sagt es mir Die vor wenig Jahren Eben also gleich wie wir Jung und fröhlich waren? Ihre Leiber deckt der Sand Sie sind in ein ander

Liederzeit: | 1717


Bruder Liederlich

Bruder Liederlich Warum saufst dich so voll? O du mein Gott Warum schmeckt mirs so wohl Am Montag muss versoffen sein was am Sonntag übrig war Am Dienstag schlafen wir bis neun, Ihr lieben Brüder führt mich zum Wein. Am Mittwoch ist mitten in der Wochen Haben wir das Fleisch gefressen, Fress der Meister die Knochen Am Donnerstag stehn wir auf

Liederzeit: | 1808


Brüder stoßet lustig an laßt die Gläser klingen

Brüder, stoßet lustig anlaßt die Gläser klingenund den goldig brauen Trank durch die Kehlen dringenDenn ein Glas mit hellem Klangund darin ein guter Trankist des Sängers Freudeselbst im tiefsten Leide Höret Brüder, wie das Klingtund so leicht zum Herzen dringtDrum heran, Mann für Mannstoßet lustig an! Quälet dich ein böses Weiblenk zu uns die Schrittedenn den schönsten Zeitvertreibgibt´s in unserer

| 2004


Bruder trink einmal

Bruder trink einmal Du bist ja noch so jung Im Alter ist zur Völlerei Noch immer Zeit genung Denn die vollen Schoppen Sind für junge Leute Darum lasst uns heute Feuchtfröhlich sein “Im Anfang des Krieges durch Akademiker in Mainz eingeführt, vorher nicht beobachtet, besonders im Wirtshaus gern angestimmt. ” Quelle: Otto Stückrath , handschrftl. Aufsatz. S.37. – ( Vgl.

Liederzeit: | | 1915


Brüder zu den festlichen Gelagen

Brüder, zu den festlichen Gelagen hat ein Guter Gott uns hier vereint; allen Sorgen lasst uns jetzt entsagen trinken mit dem Freund, der´s redlich meint. da, wo der Neckar glüht, valleralla! holde Lust erblüht, valleralla! wie die Blumen, wenn der Frühling scheint Lasst uns froh die gold´ne Zeit durschschwärmen hängen an des Freundes treuer Brust an dem Freunde wollen wir

Liederzeit: | 1821


Cerevisiam bibunt homines

Cerevisiam bibunt homines animalia cetera fontes. Absit ab humano gutture potus aquae! Sic bibitur, sic bibitur in aulis principum, sic bibibibibibitur in aulis principum, pum, pum Text: Verfasser unbekannt, zuerst in: im Neues allgemeines Leipziger Kommers- und Liederbuch von C. F. Fiedler, 1822 . Musik: Text: Verfasser unbekannt u.a. in: Kommersbuch für den deutschen Studenten (Magdeburg 1855) — Allgemeines Deutsches Kommersbuch –

Liederzeit: | 1822


Da kommt die Maus von allen Mäusen her

Da kommt die Maus von allen Mäusen her sie nahm das Korn gefangen und schleift´s als hin und her Die Maus, das Korn, geht alles verlorn Schenkt frisch ein, wir wollen heut lustig sein Da kommt dte Ratt von allen Ratten her sie nahm die Maus gefangen und schleift sie hin und her Die Ratt, die Maus, daß Korn ´s 

Liederzeit: | , , , , | 1917


Da lieg ich auf Rosen

Da lieg ich auf Rosen mit Veilchen gestickt nun will ich auch trinken bis lachend vom Himmel der Hesperus blickt Zum Schenketisch mach ich das duftige Grün und Amorn zum Schenken! ein Posten wie dieser der schickt sich für ihn Ach menschliches Leben geht schneller dahin als Räder am Wagen wer weiß es, ob morgen noch lebend ich bin Vom

Liederzeit: | 1781


Da sitzen wir (Ohne Frauen kein Vergnügen)

Da sitzen wir und lassen gar das Beste außer Acht der lieben edlen Frauenschar hat man noch nicht gedacht Das heißt: auch durch ein schönes Lied wo´s Herz im Leib uns lacht beim Frauenflor, der hier uns blüht in wunderbarer Pracht Was wäre denn das Fest nur heut´ wohl ohne Damenglanz Darüber gibt´s doch keinen Streit ein blütenloser Kranz Was wär

Liederzeit: | 1921


Das beste Bier im ganzen Nest (Margret am Tore!)

Das beste Bier im ganzen Nest das schenkt Margret am Tore, derweil das frisch den Gaumen nässt spricht hold Margret zum Ohre. Steht vor der Thür ein Lindenbaum da schenkt sie mir den kühlen Schaum, Margret, Margret am Tore! Jüngst nächtens hatt’ ich keine Ruh mir war so weh, so bange, da wandert’ ich der Linde zu mein Leiden währt’

Liederzeit: | 1900



Meistgelesen in: Trinklieder