Trinklieder


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Auf laßt die Gläser klingen (Halli Hallo)

Auf, laßt die Gläser klingen daß es beim muntern Singen recht hell dazwischen schallt! Laßt leben, was da lebet und gute Laune hebet daß laut das Echo hallt Halli, hallo, halli, hallo, der Frohsinn gedeihe in unserer Reihe Halli, hallo, halli, hallo, der Frohsinn lebe hoch! Wir wissen, daß auf Erden es nie kann schöner werden als jetzt zur Jugendzeit

Liederzeit: | 1900


Auf singet und trinket den köstlichen Trank

Auf singet und trinket den köstlichen Trank! Auf singet und bringet der Freud´ euren Dank Trinkt vornehme Sünder, aus Gold euren Wein Wir freun uns nicht minder beim Bierkrug von Stein Aus goldnen Pokalen trank Rom seinen Wein bei festlichen Mahlen des Siegs sich zu freun der Deutsche der Gerste weit edleren Saft war dafür der erste an Mut und

Liederzeit: | | 1817


Auf und trinkt Brüder trinkt

Auf und trinkt, Brüder trinkt! denn für gute Leute ist der gute Wein; und wir wollen heute frisch und fröhlich sein Auf und trinkt, Brüder trinkt! Stosset an und sprecht darneben Alle Kranke sollen leben Chor. Herrlich ist´s hier und schön doch des Lebens Schöne ist mit Not vereint es wird manche Träne unterm Mond geweint herrlich ist´s hier und

Liederzeit: | 1790


Auf werte Brüder schenkt euch ein (Trinklied)

Auf, werte Brüder, schenkt euch ein hier habt ihr Gläser; hier ist Wein Nun stoßt bei euren Nachbarn an. Ting! ting! ting! kling! kling! kling! Ein Rechabit der’ s uns nicht nachgetan! Der Weise, der oft menschlich lacht und uns zu Menschenfreunden macht der leb’ und sei ein Ruhm der Zeit ting! ting! ting! kling! kling! kling! – und nach

Liederzeit: | 1791


Aus Feuer ward der Geist geschaffen

Aus Feuer ward der Geist geschaffen drum schenkt mir süßes Feuer ein die Lust der Lieder und der Waffen die Lust der Liebe schenkt mir ein der Trauben süßes Sonnenblut das Wunder glaubt und Wunder tut Was soll ich mit dem Zeuge machen dem Wasser ohne Saft und Kraft gemacht für Kröten, Frösche, Drachen und für die ganze Würmerschaft Für

Liederzeit: | | 1817


Bachus kann nicht müssig sein

Bachus kann nicht müssig sein trinkt er nicht, so schenkt er ein zapft ein Fäßchen nach dem andern lasset Cäsarn, Alexandern ihres Heldenruhms sich freun Bachus kann nicht müssig sein Bachus gibt den Rebensaft der uns neue Kräfte schaft gibt ihn seinen Freunden allen drum soll hoch sein Lob erschallen. Weinerfinder, gib uns Kraft! Noah, gib uns Rebensaft Und zu

Liederzeit: | 1791


Banges Herz gib dich zufrieden

Banges Herz gib dich zufrieden; willst du selbst dein Henker sein? Laß das Schicksal sich ermüden unsre Pflicht ist froh zu sein. Laß die Sorgen finstern Greisen, die die muntre Welt vergißt Der vermehrt die Zahl der Weisen der als Jüngling scherzt und küsst Morgen können Stunden kommen, wo der Gram die Lust vergällt; frisch das Glas zur Hand genommen,

Liederzeit: | 1791


Bei vollen Fässern sammeln wir uns wieder

Bei vollen Fässern sammeln wir uns wieder die uns vereinen hier im Saal Auf, saugt und löscht, ihr wackern nassen Brüder heut sind wir Löscher allzumal Löschet, ihr Brüder, doch löschet mit Verstand sonst folgt aufs Löschen gewiß erst der Brand Ja, Freunde, dieses Naß mit goldnem Scheine es strömt euch zu und füllt den Schlauch und werden wacklig euch

Liederzeit: | | 1890


Beim heiligen Peter in Walporzheim (Im Ahrthal)

Beim heiligen Peter in Walporzheim am Ufer der rauschenden Ahr da erfand ich beim Weine so manchen Reim manch lustiges Strophenpaar Der Heilige führt die Schlüssel wohl zum besten Keller des Tals drum ward er dem Wandrer zum Weinsymbol zum magisch-elektro-magnetischen Pol zum Schutzpatron des Pokals Bei Walporzheim am Gehänge der Schlucht Gott segne das heurige Jahr da wächst St.

Liederzeit: | 1900


Beim Rosenwirt am Grabentor des Abends

Beim Rosenwirt am Grabentor des Abends um halb sechs den Hammer schwingt der Wirt empor und schlägt den Zapfen ex! Das schlurrt und gurrt aus feuchter Nacht vom Spundloch in die Kann´ ei seht, wie´s Antlitz jedem lacht jedwedem Zechersmann: Bierlein rinn! Bierlein rinn! Was nutzen mir die Kreuzerlein, wenn ich gestorben bin! Bei Rosenwirt im Stüberl drin da sitzt

Liederzeit: | 1900



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